{
    "Rezeptquelle": "www.maischemalzundmehr.de",
    "ExportVersion": "2.0",
    "Name": "Wiener Malzer",
    "Datum": "17.12.2025",
    "Sorte": "Wiener Lager",
    "Autor": "Ivo",
    "Ausschlagwuerze": 41.9,
    "Sudhausausbeute": 63.5,
    "Stammwuerze": 12.8,
    "Bittere": 26,
    "Farbe": 24,
    "Alkohol": 5.3,
    "Kurzbeschreibung": "Ein schlichtes Wiener Lager: Bernsteinfarben mit angenehmer Malzigkeit ohne mastiger S\u00fc\u00dfe und einer ausgewogenen Bittere. Malz, dezente Brotkruste und Honignoten findet man bei der Verkostung. Das Bier hat den 1. Platz bei der Rhein-Main Meisterschaft der Hobbybrauer 2025 in der Kategorie \"Wiener Lager\" BJCP Kategorie 7A belegt.",
    "Malze": [
        {
            "Name": "Wiener Malz",
            "Menge": 7.65,
            "Einheit": "kg"
        },
        {
            "Name": "Cara M\u00fcnch II",
            "Menge": 430,
            "Einheit": "g"
        },
        {
            "Name": "Spitzmalz",
            "Menge": 340,
            "Einheit": "g"
        },
        {
            "Name": "Special W",
            "Menge": 120,
            "Einheit": "g"
        }
    ],
    "Maischform": "infusion",
    "Hauptguss": 36.7,
    "Einmaischtemperatur": 37,
    "Rasten": [
        {
            "Temperatur": 37,
            "Zeit": 10
        },
        {
            "Temperatur": 54,
            "Zeit": 4
        },
        {
            "Temperatur": 63,
            "Zeit": 30
        },
        {
            "Temperatur": 72,
            "Zeit": 20
        }
    ],
    "Abmaischtemperatur": 77,
    "Nachguss": 23.399999999999995,
    "Kochzeit_Wuerze": 70,
    "Hopfenkochen": [
        {
            "Sorte": "Hallertauer Mittelfr\u00fch",
            "Menge": 9,
            "Alpha": 5.1,
            "Zeit": 70,
            "Typ": "Vorderwuerze"
        },
        {
            "Sorte": "Hallertauer Tradition",
            "Menge": 30,
            "Alpha": 6,
            "Zeit": 70,
            "Typ": "Vorderwuerze"
        },
        {
            "Sorte": "Hallertauer Mittelfr\u00fch",
            "Menge": 7,
            "Alpha": 5.1,
            "Zeit": 10,
            "Typ": "Standard"
        },
        {
            "Sorte": "Saazer",
            "Menge": 12,
            "Alpha": 3,
            "Zeit": 10,
            "Typ": "Standard"
        },
        {
            "Sorte": "Hallertauer Mittelfr\u00fch",
            "Menge": 13,
            "Alpha": 5.1,
            "Zeit": 0,
            "Typ": "Standard"
        },
        {
            "Sorte": "Saazer",
            "Menge": 22,
            "Alpha": 3,
            "Zeit": 0,
            "Typ": "Standard"
        }
    ],
    "Hefe": "WLP835 oder L26",
    "Gaertemperatur": "8-10",
    "Endvergaerungsgrad": 79,
    "Karbonisierung": 5.2,
    "Anmerkung_Autor": "Es gibt durch die fixen Eingabemasken in der Rezeptbeschreibung einige Besonderheiten zu beachten. 1:1 \u00fcbernehmen klappt ja eh nie und sollte f\u00fcr die eigene Anlage nachgerechnet werden:\r\n\r\nWasserprofil!\r\n--> Calcium=51, Magnesium=11, Sulfat=51, Chlorid=74, RA \u00b0dH=-0,5, Maische-pH=5.3-5.4\r\n\r\nMalz!\r\nKeine Besonderheiten in der Zutatenliste.\r\n\r\nMaischplan \/ Dekoktions-Zwischenschritt!\r\n-> Nach der 63\/64\u00b0C Rast (30 Minuten) habe ich ca 33-35% des Volumens als Dickmaische entnommen und in einem separaten Topf auf 72\u00b0C erhitzt. Nach 10 Minuten Rast weiter erhitzt und 25 Minuten gekocht. Die Dickmaische ist dann wieder zur\u00fcckgebr\u00fcht worden, um mit der Gesamtmaische auf die Verzuckerrungsrast bei 72\u00b0C zu kommen (notfalls etwas nachheizen). Danach gem\u00e4\u00df dem eigentlichen Maischplan weiter machen.\r\n\r\nHopfen & Nachisomeriezeit!\r\n--> Ich k\u00fchle bis 80\u00b0C meistens nicht aktiv runter, was mir in dem Beispiel der Rezeptdaten eine Nachisomeriezeit von ~45Min beschehrt. Das ergibt eine theoretische Erh\u00f6hung der Kochzeit von ~25Min in der Hopfenberechnung. So habe ich einen sch\u00f6nen Trubkegel und beim Umpumpen in den Unitank k\u00fchle ich mit einem Gegenstromk\u00fchler aktiv herunter. Restliche Abk\u00fchlung auf Anstelltemperatur erfolgt \u00fcber den K\u00fchlmantel des Unitanks. Wer direkt k\u00fchlen m\u00f6chte muss die Hopfengaben entsprechend anpassen, damit ca. 25 IBU getroffen werden. \r\n\r\nHefe und G\u00e4rf\u00fchrung!\r\n--> Zum Einsatz kam WLP835 und L26 Erntehefe als Splitbatch, angestellt bei 8\u00b0C. Ich favorisiere die WLP835, aber die L26 hatte ich damals eingereicht und hat den 1. Platz bei der RMM25 geholt. Ich habe auch weiterhin kalt und zun\u00e4chst drucklos vergoren, nach einiger Zeit auf 10\u00b0C angehoben und sp\u00e4ter bei 12\u00b0C gespundet auf Zielkarbonisierung (Drucktank).\r\n\r\nMeine Karbonisierung wurde auf 5.2 g\/L angesetzt.\r\n\r\nDie Reifezeit sollte schon gut 2 Monate sein.\r\n\r\nViel Spa\u00df mir dem Rezept,\r\nIvo (S1WL im Hobbybrauerforum) "
}