{
    "Rezeptquelle": "www.maischemalzundmehr.de",
    "ExportVersion": "2.0",
    "Name": "Banana-Hefeweizen",
    "Datum": "04.02.2026",
    "Sorte": "Helles Hefeweizen",
    "Autor": "ullision",
    "Ausschlagwuerze": 26,
    "Sudhausausbeute": 57,
    "Stammwuerze": 13,
    "Bittere": 14,
    "Farbe": 12,
    "Alkohol": 5.8,
    "Kurzbeschreibung": "Ein Hefeweizen ohne Blumen - gezielt auf ausschlie\u00dflich Bananenaroma ausgerichtet.Der Hauptdarsteller ist hier die Hefe, unterst\u00fctzt von der Sch\u00fcttung , welche leichte Malznoten erkennen l\u00e4sst.Hopfen spielt hier eine untergeordnete Rolle.",
    "Malze": [
        {
            "Name": "Weizenmalz",
            "Menge": 3,
            "Einheit": "kg"
        },
        {
            "Name": "Eraclea Pilsner",
            "Menge": 1.65,
            "Einheit": "kg"
        },
        {
            "Name": "M\u00fcnchner Typ1",
            "Menge": 1.35,
            "Einheit": "kg"
        }
    ],
    "Maischform": "infusion",
    "Hauptguss": 25,
    "Einmaischtemperatur": 65,
    "Rasten": [
        {
            "Temperatur": 63,
            "Zeit": 45
        },
        {
            "Temperatur": 72,
            "Zeit": 20
        }
    ],
    "Abmaischtemperatur": 78,
    "Nachguss": 11,
    "Kochzeit_Wuerze": 60,
    "Hopfenkochen": [
        {
            "Sorte": "Cascade",
            "Menge": 22,
            "Alpha": 7.7,
            "Zeit": 50,
            "Typ": "Standard"
        }
    ],
    "Hefe": "Bananasplit WHC LAB",
    "Gaertemperatur": "18-19",
    "Endvergaerungsgrad": 78,
    "Karbonisierung": 6.5,
    "Anmerkung_Autor": "Eraclea-Anteil bringt hier etwas untypisch aber passende Note ins Bier. Der Maischeplan ist bewusst auf Nelken-Verzicht angelegt,deshalb keine Ferularast. Ph bei 10 - 15 Min. messen (Ziel ~ 5.3)Ich braue hier auf Sylt und muss am Leitungswasser  kaum etwas ver\u00e4ndern.\r\nBanane soll hier der Hauptdarsteller sein. Der Hopfen nimmt in diesem Fall aus gleichem Grund auch keinen starken Einfluss - aufgrund dessen: kein Whirlpool, kein Stopfen - nur reine Bittergabe. \r\nIm \u00dcbrigen wollte ich mich hier auch f\u00fcr den Einsatz von Trockenhefe \u00fcberzeugen - verstehe diese abwertenden Meinungen nicht immer wirklich. \r\nDie G\u00e4rung lief wie folgt ab: Anstellen und m\u00e4\u00dfig bel\u00fcften, Underpitching ist hier angesagt - diese Hefe kann ruhig etwas gestresst werden um das entsprechende Aroma zu bilden - also bis 0.5g pro L v\u00f6llig ausreichend.\r\nnach dem Pitchen und G\u00e4rstart f\u00fcr 24 Stunden auf 18-19\u00b0C halten.\r\nDanach,ab Tag 2 dann auf 21 - 22\u00b0C steigen lassen - Nicht langfristig h\u00f6her gehen , k\u00f6nnte sonst in zuviel Kaugummi-Esther resultieren. \r\nGeduld haben aber auch nicht zu lange warten. Nicht zu fr\u00fch k\u00fchlen bei Ende der G\u00e4rung sondern auf der normalen Zimmertemperatur von ca.20\u00b0C halten. Erst dann etwas k\u00fchlen wenn man m\u00f6chte.\r\nBei konstantem Restextrakt \u00fcber 3 Tage gleich:abf\u00fcllen. Weizenbierm\u00e4\u00dfig Karbonisieren und bis zum gew\u00fcnschten Druckaufbau bei Zimmertemperatur stehen lassen. 3-5 Tage , dann k\u00fchlen und schon recht bald genie\u00dfen. Hefeweizen ist schnell trinkbar und sollte auch frisch genossen werden - lange Reifezeiten sind hier nicht so angesagt.\r\nDas fertige Hefeweizen steigt im Geruch schon deutlich mit Bananenaroma in die Nase. Der Antrunk best\u00e4tigt das nochmal und im Abgang kommt das ganz leicht nussige Eracleaaroma durch."
}