Taunuspils

Deutsches Pilsner

für L Ausschlagwürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: Hibiki am 17.03.2019

Stammwürze: 12% | Bittere: 38 IBU | Farbe: 6 EBC | Alkohol: 4.8 %

Ein helles gelbgoldenes frisches Pils - im Geruch würzig-hopfig mit leichter Zitrusnote - im Geschmack leicht malzig, und im Abgang angenehm bitter.

Brauwasser

Hauptguss:

19 L

Nachguss:

13 L

Gesamt:

32 L

Schüttung

Pilsener Malz:

5.7 kg (100%)

Gesamt:

5.7 kg

Maischplan:

Einmaischen:

55 °C

1.Rast:

55 °C für 30 min

2.Rast:

62 °C für 20 min

3.Rast:

72 °C für 20 min

Abmaischen:

78 °C

Würzekochen: ?

Würzekochzeit:

90 min

Saazer (Vorderwürze):

11 g, % α-Säure

Saazer:

56 g, % α-Säure , 90 min

Magnum:

12 g, % α-Säure , 15 min

Gärung und Reifung:

Hefe:

Fermentis Saflager W34/70

Gärtemperatur:

8 °C

Karbonisierung:

5 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Das Wasser ist bei mir unbehandelt; der Härtegrad liegt bei uns im Ort bei 5,5° also weiches Wasser.

Die letzten 15 Minuten habe ich 6,4g Knorpeltang mitgekocht.

3. Platz im BJCP-Brauwettbewerb auf der HBCON 2019 in Romrod.

Grüße aus dem Taunus und viel Spaß beim nachbrauen.

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

tikra 17.05.20, 15:57 Uhr
Diese Bier wurde zu Recht preisgekrönt. Ich habe das Rezept 1:1 nachgebraut und erhielt ein tolles aromatisches Pils, das auch noch 3 Monate nach dem Abfüllen phantastisch schmeckt. Wie nahe mein Bier an den Geschmack des Originals kommt, kann ich natürlich nicht einschätzen, aber ich werde es auf jeden Fall wieder brauen. Im Gegensatz zum Rezeptersteller habe ich im Dekoktionsverfahren gebraut. Bei mir ist es auch ohne Zugabe von Knorpeltang sehr klar geworden. Beim Wasser hatte ich die Restalkalität mit Milchsäure auf 0 Grad dH eingestellt.
Doctor_B 06.12.19, 16:54 Uhr
Du meinst mit den Zeitangaben aber schon die jeweilige Kochdauer, oder? Interpretiert man die Zahlen als "Zeit nach Kochbeginn", ergeben die Hopfengaben plötzlich Sinn. Ist Dir da womöglich ein kleiner Dreher unterlaufen?
toni0710 17.03.19, 21:12 Uhr
Den guten Saazer zum bittern und Magnum für das Aroma? Klingt nach verkehrter Welt aberder Erfolg scheint dem Recht zu geben.