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Crepping Death

Cascadian Dark Ale

fürL Ausschlagswürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: Kaldini am 09.07.2019

Stammwürze: 17% | Bittere: 115 IBU | Farbe: 249 EBC | Alkohol: 7.5 %

Ein Pechschwarzes IPA, das Röstmalz passt super mit dem Hopfenaroma von Kokos. Das Black IPA empfinde ich als nicht zu bitter trotz der 115 Bittereinheiten.

Brauwasser

Hauptguss:

23 L

Nachguss:

10 L

Gesamt:

33 L

Schüttung

Pilsner Malz:

4 kg (53%)

Münchner Malz:

3 kg (39.7%)

Farb-Röstmalz Cara Spezial II:

350 g (4.6%)

Black Malt:

200 g (2.6%)

Gesamt:

7.55 kg

Maischplan:

Einmaischen:

63 °C

1.Rast:

63 °C für 40 min

2.Rast:

67 °C für 15 min

3.Rast:

72 °C für 15 min

Abmaischen:

72 °C

Würzekochen: ?
Die angegebenen Zeiten hinter den einzelnen Hopfengaben sind die Kochzeiten und bedeuten wie lange diese Hopfengabe mit der Würze gekocht wird. So bedeuten 20 min eine Zugabe 20 min vor Kochende und 0 min ein Zugabe direkt am Kochende. Vorderwürzehopfung bedeutet eine Zugabe noch bevor die Würze kocht, also z.B. direkt nach dem Läutern. Unter Whirlpoolhopfung ist eine Hopfengabe nach Kochende und (meist) nach einer Abkühlung auf z.B. 80°C direkt in den Whirlpool zu verstehen.

Würzekochzeit:

80 min

Sorachie Ace (Vorderwürze):

35 g, % α-Säure

Magnum:

22 g, % α-Säure , 70 min

Cascade:

35 g, % α-Säure , 30 min

Sorachie Ace:

25 g, % α-Säure , 5 min

Sabro:

30 g, % α-Säure , 5 min

Sorachie Ace:

20 g, % α-Säure , Whirlpool

Sabro:

30 g, % α-Säure , Whirlpool

Gärung und Reifung:

Hefe:

Safale US-05

Stopfhopfen:

40 g Sorachie Ace

60 g Sabro

Gärtemperatur:

15-18 °C

Endvergärungsgrad:

70%

Karbonisierung:

5 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Ich hab das Farb-Röstmalz erst bei der 67°Grad Rast hinzugefügt, das Black Malt hab ich bei 72°Grad Rast hinzugefügt. Abgemaischt hab ich nach der dritten Rast bei 72°Grad.
Der Hopfen für den Whirpool hab ich bei unter 80°Grad dazu gegeben

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

Von: „Hopd“Brewing 10.07.2019 - 06:34 Uhr

Interessantes Rezept! Hab im Mai auch ein recht dunkles Coco-IPA gebraut, damals war meine Cocosbombe auch Sabro weil mir der Ace noch nicht bekannt war, hab ihn jetzt aber vorrätig - hab damals auch mit getrockneten Cocosflocken gestopft. Aufällig ist,dass erst jetzt nach 2 Monaten Reife etwas vom Cocos durchkommt, vorher gar nicht.

Schmeckt dein Rezept denn Porterähnlich?

Von: Kaldini 10.07.2019 - 15:30 Uhr

Hi
Da ich leider kein Fan bin von porter kann ich es dir schwer sagen. Also eine Malzsüße ist nicht wahrnehmbar und der Körper ist sehr schlank