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Roter Abt

Belgisches Blonde Ale

fürL Ausschlagswürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: Bergbock am 29.07.2019

Stammwürze: 16% | Bittere: 24 IBU | Farbe: 10 EBC | Alkohol: 7.4 %

Sehr gehaltvolles Ale, das erst nach etwa 8 Wochen seinen vollen Geschmack entwickelt hatte. Der Name "Roter Abt" kommt von der Farbe, diese wird durch Zugabe (geschmacksneutralem) Rote-Beete-Pulver erreicht.

Brauwasser

Hauptguss:

15 L

Nachguss:

15 L

Gesamt:

30 L

Schüttung

Pilsner Malz:

3.8 kg (71.7%)

Münchner Malz II:

0.3 kg (5.7%)

Cara Hell:

0.2 kg (3.8%)

Maismehl (Polenta):

0.5 kg (9.4%)

Zucker:

0.5 kg (9.4%)

Gesamt:

5.3 kg

Maischplan:

Einmaischen:

53 °C

1.Rast:

53 °C für 10 min

2.Rast:

62 °C für 45 min

3.Rast:

72 °C für 30 min

Abmaischen:

76 °C

Würzekochen: ?
Die angegebenen Zeiten hinter den einzelnen Hopfengaben sind die Kochzeiten und bedeuten wie lange diese Hopfengabe mit der Würze gekocht wird. So bedeuten 20 min eine Zugabe 20 min vor Kochende und 0 min ein Zugabe direkt am Kochende. Vorderwürzehopfung bedeutet eine Zugabe noch bevor die Würze kocht, also z.B. direkt nach dem Läutern. Unter Whirlpoolhopfung ist eine Hopfengabe nach Kochende und (meist) nach einer Abkühlung auf z.B. 80°C direkt in den Whirlpool zu verstehen.

Würzekochzeit:

70 min

Hallertauer Herkules (Vorderwürze):

10 g, % α-Säure

Hallertauer Tradition (Vorderwürze):

15 g, % α-Säure

Rote-Beete Pulver:

20 g für 10 min mitkochen

Gärung und Reifung:

Hefe:

WLP 530 Abbey Ale

Gärtemperatur:

22-24 °C

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Ursprünglich war das Rezept der Versuch eines Leffe-Clones (daher der Mais).
Geschmacklich kam es aber komplett anders raus, hat jedoch vielen Leuten dermassen gut geschmeckt, dass es seither immer wieder gebraut wurde.
Die Zugabe von Rote-Beete-Pulver ist nur eine Spielerei, mir gefällt die Farbe, aber das kann natürlich komplett entfallen.
(Die EBC Angabe ist OHNE Rote-Beete zu verstehen)