Hopfen-Smoothie No.2

Pale Ale

für L Ausschlagwürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: Ozelot am 01.11.2019

Stammwürze: 13.1% | Bittere: 28 IBU | Farbe: 11 EBC | Alkohol: 5.7 %

Sehr fruchtiges und rundes Pale Ale mit starken Aromen in Richtung Pfirsich Marille mit der stabilsten Schaumkrone die ich je hatte

Brauwasser

Hauptguss:

28 L

Nachguss:

10 L

Gesamt:

38 L

Schüttung

Maris Otter:

6000 g (87%)

Cara Red:

500 g (7.2%)

Haferflocken mit Spelzen:

400 g (5.8%)

Gesamt:

6.9 kg

Maischplan:

Einmaischen:

55 °C

1.Rast:

67 °C für 60 min

2.Rast:

72 °C für 20 min

Abmaischen:

78 °C

Würzekochen: ?

Würzekochzeit:

60 min

El Dorado (Vorderwürze):

5 g, % α-Säure

Amarillo (Vorderwürze):

5 g, % α-Säure

Citra (Vorderwürze):

5 g, % α-Säure

El Dorado:

50 g, % α-Säure , 0 min

Amarillo:

50 g, % α-Säure , 0 min

Citra:

50 g, % α-Säure , 0 min

Gärung und Reifung:

Hefe:

Lallemand New England

Stopfhopfen:

100 g El Dorado

100 g Amarillo

100 g Citra

Gärtemperatur:

20 °C

Endvergärungsgrad:

80%

Karbonisierung:

5 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Gebraut mit dem Braumeister 20
Es wurde Osmosewasser zum Brauen verwendet und auf folgende Werte eingestellt:

Kalzium 66,3mg/l
Magnesiun: 13mg/l
Sulfat: 198,1mg/l
Clorid: 28,1mg/l
Natrium: 12,5mg/l

Nachgusswasser mit Phosphorsäure auf einen PH von 5,5 eingestellt

15min vor Kochende 4g Irish Moss

Letzte Hopfengabe bei Flameout, sofort gekühlt auf <80° und Hopstand für 20min und dann auf 20° weiter gekühlt
Nachisomerisierungszeit 2min

Die New England Trockenhefe braucht etwas um anzukommen ca. 24h

Gestopft wurde nach 5 Tagen für 4 Tage, noch während der Gärung um den Sauerstoffeintrag durch den Stopfhopfen zu eliminieren

Abgefüllt in NC-Kegs komplett sauerstofffrei, denke dass ist absolut das wichtigste bei diesem Bier

Nach 4 Wochen ein Traum

In meiner Hobbybraukarriere bis jetzt mein bestes Bier

Nachtrag: Nachdem ich diese Version schon mehrmals gebraut habe, habe ich das letzte mal die BRY 97 von Lallemand verwendet, den Rest genau gleich wie im Rezept. Das Endergebnis zwar sensorisch trockener, etwas bitterer, das Aroma weit komplexer und ein noch intensiveres Pfirsich-Aroma als mit der NEIPA Hefe.

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