Pälzer Pale Ale

Pale Ale

für L Ausschlagwürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: gaeubraeu am 16.02.2021

Stammwürze: 14% | Bittere: 45 IBU | Farbe: 15 EBC | Alkohol: 5.6 %

Herrlich hopfenaromatisches Pale Ale mit dem besten aus Cascade und Crystal - mittelbitter im Antrunk und eine Fruchtbombe im Nachtrunk. Mit Zitrusaromen und exotischen Früchten passend zur Toskana des Nordens, wo sonst der Weinbau dominiert

Brauwasser

Hauptguss:

17 L

Nachguss:

12 L

Gesamt:

29 L

Schüttung

Pilsener Malz:

2.2 kg (44%)

Pale Ale:

2.2 kg (44%)

Münchner Malz Typ 1:

0.6 kg (12%)

Gesamt:

5 kg

Maischplan:

Einmaischen:

57 °C

1.Rast:

57 °C für 10 min

2.Rast:

63 °C für 40 min

3.Rast:

72 °C für 20 min

Abmaischen:

78 °C

Würzekochen: ?

Würzekochzeit:

90 min

Magnum:

20 g, % α-Säure , 90 min

Casade:

16 g, % α-Säure , 15 min

Crystal:

16 g, % α-Säure , 15 min

Casade:

15 g, % α-Säure , 0 min

Crystal:

15 g, % α-Säure , 0 min

Gärung und Reifung:

Hefe:

Fermentis SAFALE US-05

Stopfhopfen:

20 g Casade

20 g Crystal

Gärtemperatur:

19 °C

Endvergärungsgrad:

70%

Karbonisierung:

5 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Nachisomerisierung ca. 15 min

Zum Stopfen habe ich nach Ende der Hauptgärung die Hopfenpellets im HopSpider für 4 Tage in das Jungbier gegeben. Abfüllung mit 3,8g Zucker pro 0,5l Flasche

Zur Geschichte:
Mein Nachbar hatte mich mit einem IPA von Maisel&Friends angefixt. Aus dieser Erfahrung entstand eine Komposition auf meine Pfälzer Heimat, die aufgrund des milden und warmen Klimas und der entsprechenden Vegetation auch "Toskana des Nordens" genannt wird. Hier reifen neben spritzigen Weinen auch Zitronen und exotische Früchte.

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