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Cascadian Dark Ale

Cascadian Dark Ale

fürL Ausschlagswürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: flying am 19.12.2011

Stammwürze: 17% | Bittere: 80 IBU | Farbe: 80 EBC | Alkohol: 7 %

Ein relativ neuer Biertyp. Auch als "Black IPA" bekannt.

Brauwasser

Hauptguss:

15 L

Nachguss:

13 L

Gesamt:

28 L

Schüttung

Pilsner Malz:

4.3 kg (84.3%)

Münchner Malz:

550 g (10.8%)

Röstmalz:

250 g (4.9%)

Gesamt:

5.1 kg

Maischplan:

Einmaischen:

70 °C

1.Rast:

67 °C für 70 min

Abmaischen:

75 °C

Würzekochen: ?
Die angegebenen Zeiten hinter den einzelnen Hopfengaben sind die Kochzeiten und bedeuten wie lange diese Hopfengabe mit der Würze gekocht wird. So bedeuten 20 min eine Zugabe 20 min vor Kochende und 0 min ein Zugabe direkt am Kochende. Vorderwürzehopfung bedeutet eine Zugabe noch bevor die Würze kocht, also z.B. direkt nach dem Läutern. Unter Whirlpoolhopfung ist eine Hopfengabe nach Kochende und (meist) nach einer Abkühlung auf z.B. 80°C direkt in den Whirlpool zu verstehen.

Würzekochzeit:

80 min

Hallertauer Magnum:

11 g, % α-Säure , 70 min

Citra:

11 g, % α-Säure , 60 min

Amarillo:

11 g, % α-Säure , 25 min

Citra:

11 g, % α-Säure , 20 min

Cascade:

13 g, % α-Säure , 15 min

Cascade:

15 g, % α-Säure , 0 min

Gärung und Reifung:

Hefe:

Danstar Nottingham

Stopfhopfen:

26 g Cascade

26 g Amarillo

26 g Citra

Gärtemperatur:

25 °C

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

1 Woche Hauptgärung, dann Zugabe des Stopfhopfens - Trockenhopfen für 1 Woche.

Nach 2 Wochen auf Flaschen gefüllt. Karbonisiert mit Traubenzucker auf 5,5 g/L CO2.

Nach einer Woche Warmreifung bei 25° schon super trinkbar...

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

Von: HerrChimay 06.08.2012 - 23:30 Uhr

Wieso kein PaleAleMalz?

Von: Dave1987 15.10.2013 - 23:05 Uhr

Jetzt schon von verschiedenen Leute getrunken und für gut befunden, wenn auch ungewohnt. Stopfaromen meets Röstaromen und starke Bittere. Perfekt für einen kalten Abend am Kamin. Auch lauwarm keine geschmacklichen Einbußen. Lange Lagerung tut dem Bier gut.

Von: Zauberlehrling 18.10.2013 - 09:46 Uhr

Klingt sehr interessant. Ich werd mich mal davon inspirieren lassen ;)

Von: cpm 04.01.2014 - 17:01 Uhr

Ein sehr erfrischendes dunkles Bier!
Je länger gelagert desto runder das Aroma.

Von: Pega1 02.03.2014 - 06:18 Uhr

Dieses Rezept habe ich auch schon mal nachgebraut und kann es nur Empfehlen.

Am Anfang dominieren die wahnsinns Hopfenaromen, dann wird es etwas flacher und nach 6-8 Wochen ist es schön ausbalanciert, da harmoniert der Hopfen schön mit den Röstaromen.

Bier war super lecker!!

Von: hms 13.02.2015 - 01:01 Uhr

Das war vor etwas mehr als einem Jahr mein erster Vollmaischesud und ich bin heute noch begeistert bzw. weine den letzten Flaschen nach.
Tolles Bier!

Von: Benni 30.08.2015 - 23:25 Uhr

Wieso kein Pale Ale Malz?

Von: -CK_AKS- 28.09.2015 - 12:31 Uhr

Ein sehr geniales Bier! Die kurze Reifezeit kann ich unterstreichen, allerdings haben wir doch 2 Wochen bei 2°C reifen lassen.
Die Hopfenaromen sind hervorragend, alles in Allem sehr ausgewogen!
Tatsächlich aber (zumindest für mich) ein reines Genussbier - eine Flasche 0,5l teile ich da lieber, die ist mir allein too much ;)!

Von: flip 05.01.2016 - 01:09 Uhr

An die Pale Schreier:
Die Röstaromen sollten locker die Nuancen zwischen Pale Ale Malz und Pilsener Malz überdecken. Es ist egal, welches man verwendet.

Von: Vilor 11.01.2016 - 12:48 Uhr

Kann mich den anderen, lobenden Kommentaren nur anschließen. Super leckeres und außergewöhnliches Bier.. ich liebe die Reaktion der Pilstrinkerfraktion bei der Verkostung. Der Geschmack haut jeden um!

Von: Benni 28.01.2016 - 21:25 Uhr

"Nach einer Woche Warmreifung bei 25° schon super trinkbar..." Auf jeden Fall, bloß nicht zu lange warten. 1a-Bier! Je 200 gramm dunkeles und helles Karamelmalz tun dem Geschmack übrigens sehr gut.

Von: Gryps 16.11.2016 - 18:26 Uhr

Lecker! Mein absolutes Lieblingsbier-dabei mag ich eigentlich keine dunklen Biere.
Unbedingte Empfehlung!

Von: dave 02.02.2017 - 19:30 Uhr

Hammer Rezept! Es gab gerade kein Citra-Hopfen, da habe ich Chinook genommen. Ich kann nicht beurteilen, ob das einen grossen Unterschied macht (ich braue noch nicht so lang), aber mir schmeckt's!
Ein anderes mal würde ich das Bier vermutlich etwas weniger stark brauen. Geschmacklich ist es zwar gut, aber 5% Alkohol würden mir vermutlich auch reichen...

Von: Taim 17.07.2017 - 17:59 Uhr

Wie war denn Deine Nachisomerisierungszeit? Ich komme mit meinem Tool irgendwie so gar nicht auf Deine berechneten 80IBUs.
VG,
Taim

Von: herrpaul 02.02.2018 - 10:20 Uhr

Eine Frage zum Röstmalz: Nehme ich da Carafa Spezial II, geschrotet, das von Anfang an mit eingemaischt wird?

Von: flying 07.02.2018 - 21:48 Uhr

Das Röstmalz war von der Landsberger Mälzerei. An den Zeitpunkt kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich glaube 20 Minuten vor abmaischen? Soll ja nicht zu röstig werden. Carafa II geht natürlich auch. Sieh halt zu das es schön dunkel ist. 80 EBC ist Minimum. Trüb und kackbraun sieht das echt Scheiße aus..

Von: herrpaul 08.03.2018 - 09:58 Uhr

Ich lese bei der Nottingham immer von einer empfohlenen Gärtemperatur von 14 - 21 °C. Habt ihr das wirklich bei 25 °C vergoren?

Von: Taim 04.12.2018 - 11:55 Uhr

Ich kann micht den vorigen Kommentaren nur anschließen. Sehr schöne Balance zwischen (Stopf)Hopfenaroma und Röstnoten nach 6 Wochen Lagerung bei 4°C. Der Alkohol fällt kaum auf, ich sehe es persönlich aber auch als Genussbier und kann davon nicht allzuviel trinken.
Ich habe das Röstmalz durch Carafa II spezial ersetzt und komplett mit eingemaischt, zudem bei 18°C vergoren. Die Röstnoten passen wunderbar, die Farbe ist aber grenzwertig und nicht schwarz genug (wenn man schräg gegen das Licht hält). Das werd ich nächstes mal ändern.
Werde aber auf jeden Fall ein paar Flaschen zu Weihnachten verschenken.

Von: JC 25.02.2019 - 10:48 Uhr

Hallo flying, danke für das tolle Rezept. Es schmeckt uns auch schon nach kurzer Reifung (1-2 Wochen) sehr, sehr gut. Sehr ausgewogenes Aroma, tolles Aroma in der Nase und am Gaumen und nicht zu bitter, einfach super lecker.

Von: prolet x 20.05.2019 - 21:43 Uhr

das war das geburtstagsbier für meine söhne, sie waren begeistert, genauso haben sie sich das vorgestellt. hopfen meets röstmalz. wie das bier nach längerer lagerung schmeckt wird uns ein rätsel bleiben.

Von: Krokus 10.06.2019 - 15:33 Uhr

Als Roestmalz hab ich das erwaehnte Carafa II spezial genommen und mit der Nottingham-Hefe bei 19 Grad C vergoren, insgesamt 8 Tage lang, davon fuer die letzten 4 Tage den Stopfhopfen ins Gaerfass gegeben. Das Bier hat tolle Hopfenaromen, aber im Geschmack etwas kratzig und ziemlich bitter. Mind. 6 Wochen Reifung im Kuehlschrank bei 3 Grad C tun dem Bier zwar sehr gut, aber es bleibt immer noch ein leicht unharmonischer Geschmack. Vielleicht sollte man nur 1 bis 2 Tage kalthopfen, zumindest bei anderen IPA-Suden hat sich das bei mir bewaehrt.

Von: Jan Olbermann 07.09.2019 - 19:24 Uhr

Ich habe das Bier nachgebraut. Allerdings habe ich anstatt der Nottingham Hefe die London Ale Hefe benutzt. Das Bier ist ein absoluter Traum. Danke für das Rezept

Von: Midyr 14.09.2019 - 22:25 Uhr

Hallo,

reden wir hier von Pellets?
Wird 2 Wochen nach dem Stopfen abgefüllt, oder 2 Wochen nach dem Anstellen?
Wenn Pellets, werden die reingebröselt, oder in ein Säckchen gepackt?

Danke

Midyr

Von: Midyr 14.09.2019 - 22:30 Uhr

Noch was:

ich nutze den kleinen-Brauhelfer. Und damit komme ich nicht mal annähernd an die 80 IBU, sondern nur auf 55.

Trägt der Stopfhopen noch dazu bei? Der wird beim KBH nicht mit eingerechnet.

Midyr