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Schumacher Altbier

Altbier

Schumacher Altbier-Klon

fürL Ausschlagswürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: tauroplu am 30.01.2012

Stammwürze: 13% | Bittere: 40 IBU | Farbe: 39 EBC | Alkohol: 4.7 %

Es ist der Versuch, das wunderbare Schumacher Alt zu imitieren.

Brauwasser

Hauptguss:

18 L

Nachguss:

15 L

Gesamt:

33 L

Schüttung

Münchner Malz:

3 kg (58.4%)

Wiener Malz:

1.6 kg (31.1%)

Caramünch® II:

0.5 kg (9.7%)

Carafa spezial® II:

35 g (0.7%)

Gesamt:

5.14 kg

Maischplan:

Einmaischen:

59 °C

1.Rast:

57 °C für 10 min

2.Rast:

63 °C für 60 min

3.Rast:

73 °C für 20 min

Abmaischen:

78 °C

Würzekochen: ?
Die angegebenen Zeiten hinter den einzelnen Hopfengaben sind die Kochzeiten und bedeuten wie lange diese Hopfengabe mit der Würze gekocht wird. So bedeuten 20 min eine Zugabe 20 min vor Kochende und 0 min ein Zugabe direkt am Kochende. Vorderwürzehopfung bedeutet eine Zugabe noch bevor die Würze kocht, also z.B. direkt nach dem Läutern. Unter Whirlpoolhopfung ist eine Hopfengabe nach Kochende und (meist) nach einer Abkühlung auf z.B. 80°C direkt in den Whirlpool zu verstehen.

Würzekochzeit:

90 min

Hallertauer Mittelfrüh (Vorderwürze):

71 g, % α-Säure

Tettnanger:

27 g, % α-Säure , 70 min

Gärung und Reifung:

Hefe:

Brewferm TOP

Gärtemperatur:

21 °C

Endvergärungsgrad:

69%

Karbonisierung:

5.0 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Das Carafa® spezial II wird direkt nach Beendigung der Maltoserast zugegeben. So schmeckt kein Röstaroma durch.
Statt Wiener kann man auch Pale Ale Malz nehmen, ist noch ein wenig aromatischer.
Durch die verwendete Hefe ist das Bier bereits nach 3 Wochen Kaltreifung (ca. 4°C) sehr gut trinkbar.
- Die IBU Werte wurden mit Earls Hopfenrechner für Profis ermittelt. Ich verwende Pellets. - Nachisomerisierungszeit: 15 Min. -

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

Von: sebi 02.11.2012 - 11:31 Uhr

Hallo Michael!
Heute werde ich Deinen Schumacher Klon brauen. Zur Zeit habe ich aber nur 18 °C. Meinst Du, dass könnte Probleme geben? Danke und Grüße Sebastian

Von: kavu 18.01.2013 - 13:43 Uhr

Hallo Michael,
du könntest eine Zweigstelle von Schumacher aufmachen :-). Sehr lecker!
Gruß
Christian

Von: Vani 05.04.2013 - 23:25 Uhr

Lieber Michael, gratuliere zu Deinem Rezept. Habe es 1:1 nachgebraut und es ist ausgezeichnet geworden.

Von: saarmoench 11.04.2013 - 17:26 Uhr

Ich bin mit Sicherheit kein Experte in Sachen Altbier, da man diesen Stil bei uns so gut wie nicht findet. Aber dieses Rezept kann ich weiterempfehlen - sau lecker!

Von: sebi 17.05.2013 - 01:01 Uhr

Hi Michael,
das ist jetzt der dritte Sud meinerseits nach Deinem Rezept. Mir als "Anfänger" (und Schumacher Fan"), ist er mit jedem Mal besser gelungen. Wenn ich jetzt noch die Charge erhöhe, muss ich kein Alt mehr nach Köln immigrieren :-)

Von: sebi 17.05.2013 - 01:02 Uhr

Hi Michael,
das ist jetzt der dritte Sud meinerseits nach Deinem Rezept. Mir als "Anfänger" (und Schumacher Fan"), ist er mit jedem Mal besser gelungen. Wenn ich jetzt noch die Charge erhöhe, muss ich kein Alt mehr nach Köln immigrieren :-)

Von: sebi 17.05.2013 - 09:04 Uhr

Noch ein Dankeschön für das Rezept, Michael!

Von: Sonnenbrand 15.12.2013 - 10:59 Uhr

War mein erster Sud. Sehr lecker, jedoch hat die Hefe sehr schlecht gearbeitet, so dass es doch sehr malzig süß/fruchtig war.

Von: Erich 30.12.2013 - 23:18 Uhr

Bei mir ist das Bier auch hefig/ malzig, was kann der Grund sein?

Von: purudin 03.02.2014 - 00:34 Uhr

Saulecker.
Meine Verwandschaft hat beim Kindpinkel fast den kompletten Sud getrunken.
Alle waren begeistert.
Davon muss man immer was im Kühli haben.

Von: -=TOM=- 29.10.2014 - 14:53 Uhr

Ein sehr leckeres Altbier.
Jeder dem ich es anbiete ist begeistert.
Ich werde es bald wieder brauen.

Von: Alt-Phex 11.11.2014 - 01:42 Uhr

Super Rezept, schmeckt wirklich fast wie das Original.
Zisch mir grade eins rein, nach 2 Wochen Reifung, ist
jetzt schon sehr lecker.

Von: grindoctor 10.03.2015 - 11:45 Uhr

Habe Lust das Auszuprobieren, aber eine Frage bleibt: Im Rezept steht Muenchner Malz. Typ 1 oder Typ 2?

Von: Hausenbrauer 07.06.2015 - 00:13 Uhr

Einfach lecker! Hab mir für die Gärung die Wyeast #1007 German Ale gegönnt. Wurde auch von altfremden Personenkreisen mit Begeisterung getrunken

Von: Boromsel 22.07.2015 - 12:31 Uhr

Sehr leckeres Altbier, wurde schon genötigt es erneut zu brauen. Hatte das Rezept ein klein wenig modifiziert:
Statt Brewferm TOP habe ich die Nottingham genommen. Hopfen habe ich ersetzt durch 10g Vorderwürzehopfung mit Ahtanum, 10g Aroma bei 5 min - ebenfalls Ahtanum und den Rest IBUs 80 min mit Magnum gebittert. Im zweiten Versuch habe ich Ahtanum durch Tettnanger ersetzt - ich bin mir sicher, das wird wieder lecker. :)

Von: tauroplu 30.07.2015 - 17:59 Uhr

@grindoctor: Wenn nichts Besonderes neben den Malzen steht, handelt es sich stets um die "Standardausführungen", also Typ I.

Von: raistlin 24.12.2015 - 07:33 Uhr

Ich habe das Bier per Kombirast gebraut und habe statt Tettnanger Cascade gegeben. Nach der Hauptgärung habe ich die 23l Ausschlagwürze für 3 Tage mit 15g Cascade gestopft. Das Bier ist sehr lecker geworden, vielleicht einen Tick zu malzig. Beim nächsten Sud werde ich das Caramünch II etwas reduzieren.

Von: Cubase 02.03.2016 - 19:39 Uhr

Dieses Alt war mein erster Sud.Es gab zwar Probleme beim Läutern und es wurden nur 15 l an Stelle von 24l. Aber was soll ich sagen, bereits nach einer Woche Reifung schmeckt es mir herrlich und ich habe Sorge, das es die dreir Wochen Reifung nur zum kleinen Teil übersteht.

Von: beryll 07.07.2016 - 08:54 Uhr

Hallo Michael,

Deine Rezepte gehen so langsam aber sicher in mein Standardrepertoire über! Das Bier ist richtig gut geworden - wurde mit einem guten Freund zusammen für dessen Geburtstagsfeier gebraut. Wir haben uns 1:1 an das Rezept gehalten, die Stammwürze haben wir nicht getroffen - ich habe vor dem Anstellen noch verdünnen müssen.
Das Bier kam mehr als gut an, das Fass war leer und die Menschen dort glücklich!

Danke für das tolle Rezept (wieder einmal...)
Viele Grüße,
Peter

Von: RoGa 23.08.2016 - 06:15 Uhr

Auf den Braumeister abgewandelt nachgebraut ein sehr leckeres Bier, das bei allen sehr gut ankommt.

Von: emanuel.hitz 12.11.2016 - 12:58 Uhr

Hallo Michael
Habe es zuhause nachgebraut, ganz grosse Klasse. Meine Freunde waren begeistert, vielen Dank für das tolle Rezept

Von: ctiedtke 27.01.2017 - 17:57 Uhr

Sehr, sehr lecker. Am 5.12.16 gebraut, allerdings mit der Gozdawa OGA 9 angestellt und statt Tettnanger Hopfen die Perle genommen. Versuche nächstes mal die Brewferm. Bin mal auf den Unterschied gespannt. Ein sehr leckeres Alt! Danke fürs Rezept! Gruß Christian

Von: Cubase 25.03.2017 - 16:02 Uhr

Ich habe das Alt jetzt zum zweiten mal gebraut und kann es weiterhin sehr empfehlen. Sehr ausgewogen, malzig und dezente Röstaromen. Ich trinke es am liebsten als Alt-Schuss mit Cola-sicher nichts für Puristen.

Von: LJones 01.04.2017 - 20:46 Uhr

Ich hätte da eine Frage zur Hopfengabe, da ich nicht mit Pellets brauen wollte: Nach dem Abmaischen den Hallertauer Mittelfrüh im Hopfensack dazu. Würze zum Kochen bringen. Nach Kochbeginn für weitere 20 Minuten mitkochen. Dann den Hallertauer Mittelfrüh raus und den Tettnanger für 70 Minuten rein. Interpretiere ich das Rezept so richtig?

Von: mcorny76 23.04.2017 - 09:16 Uhr

Hallo Michael,
ein wirklich tolles Bier. Ich habe es im Februar nachgebraut, allerdings mit der K97 bei 17,5 Grad C und etwas Cara Aroma zusätzlich. Genial, auch meine Partnerin säuft es mir förmlich weg.
Danke fürs teilen,
Michael

Von: herrpaul 08.09.2017 - 13:00 Uhr

Wir kennen zwar das Schumacher Altbier nicht (genau genommen bekommt man in Österreich Altbiere höchstens im Bierversandhandel), aber besser als das Rezept kann's auch nicht schmecken. Die Farbe ist genial - kupfer/bernstein/rot/braun, dazu recht klar. Im Antrunk malzig, hinten raus hopfig, und nicht zu schwer.

Von: Vilor 03.10.2017 - 13:09 Uhr

Vor 2 Monaten nach Rezept gebraut und mit der Gozdawa OGA9 vergoren. Absolut runde und leckere Sache; sogar die sonst kritischen Familienangehörigen (mit einem IPA mit mehr als 50 IBU brauche ich da gar nicht kommen) sind total begeistert davon.

Von: integrator 21.10.2017 - 13:27 Uhr

Habe statt der Brewform TOP (gab es in meinem Shop nicht) die Wyeast 1007 genommen und das Ergebnis war sehr lecker. Auch meine Frau war begeistert.

Von: droeger 04.12.2017 - 18:01 Uhr

Hab’s beim ersten Mal total verkackt. Keine Ahnung warum!? Es war zu dunkel und hatte ein Fehlaroma.
Jetzt hab ich es nochmal probiert und es ist ein richtig leckeres Bier geworden! Es kommt dem Original schon sehr nah. Ich freu mich. Vielen Dank für das Rezept Michael.
Gruß Holger

Von: Exedus 11.12.2017 - 11:22 Uhr

Sehr leckerer Bier, vielen Dank für das Rezept!

Von: womy86 02.01.2018 - 20:27 Uhr

Ein tolles Bier.
Ich sollte mal das Original probieren um vergleichen zu können ob der Clone besser ist :-)
Hab die erste Rast übersprungen da ich auf die Malzqualität vertraut habe. Zusätzlich musste ich etwas Sauermalz zumaisvhen um die restalkalität gen 0 zu bekommen.

Bekommt auf jeden Fall eine Seite in meiner Rezeptesammlung.
Danke an den Ersteller