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Red Summer

Pale Ale

fürL Ausschlagswürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: flip am 11.07.2015

Stammwürze: 12% | Bittere: 25 IBU | Farbe: 30 EBC | Alkohol: 5.1 %

Rote Interpretation des Samba Pale Ales von Boludo. Leicht, süffig und etwas fruchtig.

Brauwasser

Hauptguss:

25 L

Nachguss:

5 L

Gesamt:

30 L

Schüttung

Pilsner Malz:

3.6 kg (65.5%)

Melanoidin:

1 kg (18.2%)

Weizen:

0.5 kg (9.1%)

Maisgries (Polenta):

0.4 kg (7.3%)

Gesamt:

5.5 kg

Maischplan:

Einmaischen:

67 °C

1.Rast:

67 °C für 90 min

Abmaischen:

78 °C

Würzekochen: ?
Die angegebenen Zeiten hinter den einzelnen Hopfengaben sind die Kochzeiten und bedeuten wie lange diese Hopfengabe mit der Würze gekocht wird. So bedeuten 20 min eine Zugabe 20 min vor Kochende und 0 min ein Zugabe direkt am Kochende. Vorderwürzehopfung bedeutet eine Zugabe noch bevor die Würze kocht, also z.B. direkt nach dem Läutern. Unter Whirlpoolhopfung ist eine Hopfengabe nach Kochende und (meist) nach einer Abkühlung auf z.B. 80°C direkt in den Whirlpool zu verstehen.

Würzekochzeit:

90 min

Spalter Select (Vorderwürze):

40 g, % α-Säure , 90 min

Gärung und Reifung:

Hefe:

Nottingham

Gärtemperatur:

18-20 °C

Karbonisierung:

5 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Das Bier wurde für eine möglichst große Gruppe an unterschiedlichen Geschmäckern für den Sommer gebraut. Moderate Hopfenbittere, leicht fruchtiger Geschmack. Das Melanoidin Malz sorgt für eine kräftige, rötliche Farbe, die durch das Weizenmalz noch verstärkt wird. Der Mais gibt dem Bier noch ein gewisse Restsüße. Der Schaum ist stabil.
Das Bier ist bis jetzt sehr gut bei Männlein und Weiblein angekommen.
Ich habe einen Teil noch mit 3g/l Amarillo gestopft, allerdings hat die Mehrheit die Basisversion vorgezogen.

Da das Bier mit dem Braumeister gebraut wurde, sind HG und NG nur mit Vorsicht zu genießen. Für genauere Angaben siehe Samba Pale Ale (Achtung, Stammwürze ist höher).

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

Von: Renrew 22.02.2017 - 20:44 Uhr

Hallo,
Würde das Rezept gern auf dem BM 20 nachbrauen. Wie kam es zu der niedrigen sudhausausbeute.
Meine letzen Sude auf dem bm20 lagen zwischen 58 und 61 %

Danke vorab.

Von: flip 27.02.2017 - 18:06 Uhr

Hallo Renrew,

ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr, was der Grund dafür war. Ich habe zwar öfters mit dem BM Probleme, aber der Brauvorgang hier verlief einwandfrei. Es wird vermutlich einfach am Gries liegen, welcher sehr fein ist und daher die optimale Durchströhmung im Malzrohr behindert.

Gruß, flip

Von: Renrew 19.03.2017 - 11:33 Uhr

Moin Flip,
werde ich am kommenden WE nachbrauen. Sollte man die Polenta vielleicht vorverkleistern ? oder Instand-Polenta verwenden ? ( Siehe auch Samba-Pale Ale von Boludo )

Gruss und Gut Sud :-)