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Nomini Padre

Belgisches Blonde Ale

fürL Ausschlagswürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: ctiedtke am 26.10.2018

Stammwürze: 13.4% | Bittere: 32 IBU | Farbe: 10 EBC | Alkohol: 6.4 %

Goldgelbes Blonde in der die Hefe der Star ist, mit einer leichten Hopfigkeit

Brauwasser

Hauptguss:

20 L

Nachguss:

19 L

Gesamt:

39 L

Schüttung

Pilsener Malz:

4377 g (80%)

Münchener Malz I:

1094 g (20%)

Gesamt:

5.47 kg

Maischplan:

Einmaischen:

58 °C

1.Rast:

55 °C für 5 min

2.Rast:

67 °C für 90 min

3.Rast:

78 °C für min

Abmaischen:

78 °C

Würzekochen: ?
Die angegebenen Zeiten hinter den einzelnen Hopfengaben sind die Kochzeiten und bedeuten wie lange diese Hopfengabe mit der Würze gekocht wird. So bedeuten 20 min eine Zugabe 20 min vor Kochende und 0 min ein Zugabe direkt am Kochende. Vorderwürzehopfung bedeutet eine Zugabe noch bevor die Würze kocht, also z.B. direkt nach dem Läutern. Unter Whirlpoolhopfung ist eine Hopfengabe nach Kochende und (meist) nach einer Abkühlung auf z.B. 80°C direkt in den Whirlpool zu verstehen.

Würzekochzeit:

70 min

Saazer:

71 g, % α-Säure , 70 min

Gärung und Reifung:

Hefe:

Westvleteren

Gärtemperatur:

27 °C

Endvergärungsgrad:

91%

Karbonisierung:

5 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Mein Brauwasser hat schon eine Restalkalität von 2,4 Grad.
Das Ionenprofil habe ich auf folgende Werte eingestellt:
Kalzium = 93 mg/l
Sulfat = 161 mg/l
Chlorid = 83 mg/l
Natrium = 50 mg/l

Die Würze habe ich bei 20 Grad mit der Hefe angestellt. Das ganze stand bei 25 Grad im Gärschrank und ist während der Gärung auf 27 Grad hoch. Die letzten 3 Tage stand das Jungbier bei Raumtemperatur. Das ganze war in 8 Tagen durch.

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

Von: Bergbock 27.10.2018 - 11:01 Uhr

6.9% Alkohol auf Basis von 12.5°P sind eigentlich nicht möglich.
Den Spindelrechner dieser Webseite hier nehmend, würde das 0.0 °P beim vergorenen Bier entsprechen, also 100% scheinbarer EVG.
Prüf das doch mal bitte nach ;-)
Frank

Von: ctiedtke 27.10.2018 - 14:58 Uhr

Hast recht. Habe ich geändert. Man sollte auch die gemessenen Werte eintragen und nicht die geplanten ;-)

Von: Bergbock 31.10.2018 - 16:35 Uhr

Das liest sich jetzt doch viel schlüssiger!!

Mit einem grossen Augenzwinkern sei mir noch folgender Kommentar erlaubt: ;-)
"Nomini Padre" ist sprachlich weder Fisch noch Fleisch. Padre ist Italienisch, Spanisch oder Portugiesisch, auf Latein ist es Pater (im Nominativ) und das berühmte lateinische Gebet startet folgendermassen: "In nomine patris..." (Im Namen des Herrn...)

Aber genug geklugscheissert jetzt. Für den sicherlich guten Geschmack deines Bieres ist das unerheblich. :-)