Michas Jubelbräu

Helles

für L Ausschlagwürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: tauroplu am 29.03.2011

Stammwürze: 13% | Bittere: 25 IBU | Farbe: 16 EBC | Alkohol: 5.3 %

Ausgeprägt malzaromatisches Festbier für jede Gelegenheit

Brauwasser

Hauptguss:

33 L

Nachguss:

22 L

Gesamt:

55 L

Schüttung

Münchner Malz:

4.03 kg (46%)

Wiener Malz:

4.73 kg (54%)

Gesamt:

8.76 kg

Maischplan:

Einmaischen:

60 °C

1.Rast:

57 °C für 10 min

2.Rast:

63 °C für 35 min

3.Rast:

73 °C für 20 min

Abmaischen:

78 °C

Würzekochen: ?

Würzekochzeit:

90 min

Spalter Select (Vorderwürze):

40 g, % α-Säure

Magnum:

8 g, % α-Säure , 70 min

Tettnanger:

58 g, % α-Säure , 10 min

Gärung und Reifung:

Hefe:

Fermentis Safale US-05

Gärtemperatur:

20 °C

Endvergärungsgrad:

77%

Karbonisierung:

5.3 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept


Die IBU Werte wurden mit Earls Hopfenrechner für Profis ermittelt. Ich verwende Pellets. - Nachisomerisierungszeit: 15 Min. -

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

Helmi 03.09.20, 19:13 Uhr
Hallo bierfreunde,ich habe gerade 2 verschiedene Biere mit der US-05 gebraut, ich musste beide wegschütten, so ein ekliger geschmack! Sie schmeckten auch beide nach demselben komischen Geschmack, ich werde diese Hefe nicht mehr benutzen! Gruß Helmi
tikra 17.05.20, 16:07 Uhr
Auch untergärig ist dieses Bier sehr lecker. Ich habe es bereits mehrfach obergärig mit der US-05 gebraut. Diesmal hatte ich mich für die untergärige S-23 entschieden. Dadurch kommt noch etwas Diacetyl-Charakter in das Bier, was ich sehr mag, und was sehr gut zur Schüttung passt. Es schmeckt untergärig anders als obergärig, ich finde beide Varianten sehr lecker.
tikra 16.02.20, 20:51 Uhr
Jedes Wort, das Michael oben im Rezept schreibt, stimmt genau: "Ausgeprägt malzaromatisches Festbier für jede Gelegenheit". So empfinde ich das Bier auch, eher etwas süßlich, was ich sehr mag, trotzdem mit einem feinen Hopfengeruch und einer feinen Hopfennote im Mund. Sehr süffig. Danke für das Rezept. Ich finde die US-05 hier sehr gut passend, da sie eher neutral vergärt und Malz- und Hopfenaromen den Vortritt lässt. Jahreszeitlich bedingt war bei mir die Gärtemperatur bei 17°, was auch zum neutralen Charakter beigetragen haben könnte. Das Bier habe ich nun schon drei Mal gebraut - das spricht für sich ;-).
Zuletzt geändert: 16.02.20, 20:54 Uhr
tikra 16.02.20, 20:51 Uhr
Doppelpost entfernt
Zuletzt geändert: 16.02.20, 20:51 Uhr
Komapatient 22.02.18, 14:11 Uhr
Die war der erste Sud als Hobbybrauer, Anfang 2016 gebraut. Wirklich sehr leckeres Bier. Sehr einfach zu brauen da nur Basismalze nötig sind. Danke für dieses Rezept
Komapatient 22.02.18, 14:10 Uhr
Die war der erste Sud als Hobbybrauer, Anfang 2016 gebraut. Wirklich sehr leckeres Bier. Sehr einfach zu brauen da nur Basismalze nötig sind. Danke für dieses Rezept
Komapatient 22.02.18, 14:10 Uhr
Die war der erste Sud als Hobbybrauer, Anfang 2016 gebraut. Wirklich sehr leckeres Bier. Sehr einfach zu brauen da nur Basismalze nötig sind. Danke für dieses Rezept
curimir 16.01.18, 11:03 Uhr
Das Rezept gibt ein sehr leckeres obergäriges Bier. War sehr lecker und malzig, mit einer angenehmen Bittere. Wurde schnell getrunken. Dürfte streng genommen kein "Helles" - da untergärig - sein, aber es ist und bleibt ein leckeres obergäriges Bier. Danke für das Rezept.
Glynx 02.07.17, 12:10 Uhr
Leckeres obergäriges Alltagsbier mit schöner Bernsteinfarbe. Schmeck quasi jedem im Freundeskreis. Die US-05 hinterlässt meiner Meinung nach (mag auch an der Temperatur von ~20°C liegen) typische Ale-Note, die sich jedoch im Hintergrund hält und den meisten ohnehin nicht auffällt. Wenn ich das Rezept erneut braue, werde ich es mit der Notti oder einer UG Hefe versuchen.