Florida Cream Ale

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für L Ausschlagwürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: hölsch am 04.08.2022

Stammwürze: 11.5% | Bittere: 17 IBU | Farbe: 8 EBC | Alkohol: 5 %

Der Inbegriff von "Easy Drinking". Strohgelbes Cream Ale, erfrischend wie nichts Gutes an heißen Sommertagen. Moderate Bittere, ordentliche Karbonisierung und wenig Diskussionen im Mund machen direkt Lust auf den nächsten Schluck.

Brauwasser

Hauptguss:

33 L

Nachguss:

L

Gesamt:

33 L

Schüttung

Pale Ale Malz:

3 kg (55.6%)

Pilsner Malz:

1.8 kg (33.3%)

Maisflocken:

0.6 kg (11.1%)

Gesamt:

5.4 kg

Maischplan:

Einmaischen:

67 °C

1.Rast:

65 °C für 60 min

Abmaischen:

65 °C

Würzekochen: ?

Würzekochzeit:

60 min

Hallertauer Magnum:

10.7 g, % α-Säure , 60 min

Hallertauer Mittelfrüh:

45 g, % α-Säure , Whirlpool

Haushaltszucker:

160 g für 5 min mitkochen

Gärung und Reifung:

Hefe:

US-05

Gärtemperatur:

17-18 °C

Endvergärungsgrad:

82%

Karbonisierung:

5.5 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Das Rezept ist eine angepasste Version eines Cream Ale Rezepts, das ich aus meinem letzten Florida-Urlaub mitgebracht habe. Der Wirt und Braumeister der ZBC (Zephyrhills Brewing Company) hat mir eine Art Grundrezept überreicht und dies ist meine Interpretation. Im Austausch erhielt er von mir ein Rezept zu einem Wiess.

Gebraut im BIAB No Sparge Verfahren, eine Anpassung auf HG + NG sollte aber kein Problem darstellen. Der Maisanteil ist gering genug, dass es hier auch keine größeren Läuterprobleme gibt.

Wasser wurde eingestellt auf 122ppm Sulfat und 77ppm Chlorid.

Nachisomerisierungszeit ca. 5 Minuten.

Den Whirlpool (den ich nicht andrehe) mache ich bei 80º C und lasse 20 Minuten ziehen, bevor ich weiter kühle.

Da mir die Frage bereits gestellt wurde, der Zucker wird hinzugegeben um das Bier noch schlanker und trocken zu gestalten.

Die Maisflocken sind vom Hobbybrauerversand, lassen sich mit
Sicherheit aber auch durch etwas Ähnliches ersetzen. Die hier genutzten müssen nicht vorverkleistert werden

Gärführung bei 17-18ºC Gärtemperatur für ca. 14 Tage, danach ins Keg geschlaucht und auf 5.5g CO2/L zwangskarbonisiert.

Nach wenigen Tagen im Keg bereits gut trinkbar, aber nach ca. 14 Tagen geht die Hefe mehr in den Hintergrund und macht es noch angenehmer zu trinken.

Das Bild zeigt das Bier nach 14 und 21 Tagen im Keg. Nach 14 Tagen ist noch eine minimale Trübung vorhanden. Auch wenn das Bild trügt, ist das Bier nach 21 Tagen glasklar.

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