Rezept unwiderruflich löschen?

Ja | Abbrechen

Alex Barley Wine

Barley Wine

fürL Ausschlagwürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: lexi0302 am 21.06.2015

Stammwürze: 22.5% | Bittere: 71 IBU | Farbe: 40 EBC | Alkohol: 11 %

Barley Wine

Brauwasser

Hauptguss:

25 L

Nachguss:

15 L

Gesamt:

40 L

Schüttung

Pale Ale Malz:

5 kg (60.2%)

Wiener Malz:

1.7 kg (20.5%)

Melanoidin:

0.3 kg (3.6%)

Special B:

0.4 kg (4.8%)

Pale Chocolate:

0.1 kg (1.2%)

Gerstenflocken:

0.8 kg (9.6%)

Gesamt:

8.3 kg

Maischplan:

Einmaischen:

55 °C

1.Rast:

63 °C für 15 min

2.Rast:

68 °C für 60 min

3.Rast:

72 °C für 15 min

Abmaischen:

78 °C

Würzekochen: ?
Die angegebenen Zeiten hinter den einzelnen Hopfengaben sind die Kochzeiten und bedeuten wie lange diese Hopfengabe mit der Würze gekocht wird. So bedeuten 20 min eine Zugabe 20 min vor Kochende und 0 min ein Zugabe direkt am Kochende. Vorderwürzehopfung bedeutet eine Zugabe noch bevor die Würze kocht, also z.B. direkt nach dem Läutern. Unter Whirlpoolhopfung ist eine Hopfengabe nach Kochende und (meist) nach einer Abkühlung auf z.B. 80°C direkt in den Whirlpool zu verstehen.

Würzekochzeit:

90 min

Perle:

40 g, % α-Säure , 90 min

Pacific Gem:

27 g, % α-Säure , 40 min

Amarillo:

30 g, % α-Säure , 20 min

Cascade:

28 g, % α-Säure , 20 min

Perle:

34 g, % α-Säure , 10 min

Candiszucker:

300 g für 90 min mitkochen

Gärung und Reifung:

Hefe:

Wyeast Trappist 3787 High Gravity

Gärtemperatur:

21 °C

Karbonisierung:

5 g/l

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

Von: Tozzi 05.06.2016 - 05:19 Uhr

Ich habe dieses Rezept im März exakt nach der Vorlage gebraut und bin nicht enttäuscht, im Gegenteil.
Die Sudhausausbeute war bei mir nicht so toll, und ich habe etwa doppelt so viel Kandis zugegeben.
Die Nachgärung in der Flasche ist eingeschlafen und hat über 2 Monate gedauert, aber am Ende ist ein echter Barley Wine herausgekommen, mit unglaublichen Trockenfruchtaromen.
Nächstes mal mache ich definitiv mindestens einen 4 Liter Starter auf 25L.
Dieses Bier wird sicherlich im Lauf der Zeit immer besser werden, aber nach 3 Monaten ist es hier schon sehr gut trinkbar und fand heute im Freundeskreis großen Anklang.

Von: Melf 20.10.2016 - 16:00 Uhr

Hallo,
mich würde die Lagerung in der Reifezeit interessieren habe was von 12 Monaten gelesen, ist das realistisch?
Normal in Bügelverschlussflaschen? Oder wird dies schon eher in Sektflaschen verkorkt? Also jetzt nicht wegen dem Aussehen, sondern wegen der Qualität.
Würde mich sehr gerne an dieses Rezept ran wagen.

Von: lexi0302 20.10.2016 - 19:08 Uhr

Hi,
Gelagert habe ich das in Büroflächen.
Gebraut habe ich das im Jänner 2015.
Die ersten 2-3 Monate schmeckt das ganze eher wie Sprit.Nach ca. 6 Monaten entwickelt sich erst so richtig das Aroma das ganze wir immer milder je älter das Bier wird.Habe letzte Woche meine letzte Flasche genossen.Das geht runter wie Öl.
Einfach Mal versuchen ist die Wartezeit Wert!!!!!!

Von: Exedus 22.10.2017 - 10:53 Uhr

Danke für das Teilen des Rezeptes!

Habe aber eine Frage bzgl. der angegebenen IBU und EBC Werte.

Bei deiner Schüttung und Hopfung habe ich eher 86 EBC und ~98 IBU errechnet. Also ziemlich weit entfernt, von den Angaben in deinem Rezept.

Was stimmt den nun genau? Ist das Bier eher Bernsteinfarben angedacht, oder pech schwarz? Die Hopfengaben stimmen, nehme ich an? Also dann eher 98 IBU?