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Zombie Dust Clone

Pale Ale

Three Floyds Brewing Company Zombie Dust-Klon

fürL Ausschlagwürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: pobackejoe am 01.09.2019

Stammwürze: 15.8% | Bittere: 50 IBU | Farbe: 24 EBC | Alkohol: 6.2 %

Dieses Bier gehört zu den 50 besten Bieren auf RateBeer, dies ist der Versuch es nachzubrauen. Limette, Mango, tropische Früchte. Mittlerer Körper mit einer großartigen Kupferfarbe und einer starken Hopfenbalance.Der Abgang ist bitter, blumig, zäh und gut ausbalanciert.

Brauwasser

Hauptguss:

19 L

Nachguss:

16 L

Gesamt:

35 L

Schüttung

Pale Ale Malz:

4555 g (81%)

Münchner Malz:

450 g (8%)

Carapils/ Carafoam:

225 g (4%)

Caramünch III / Crystal 60:

197 g (3.5%)

Melanoidinmalz:

197 g (3.5%)

Gesamt:

5.62 kg

Maischplan:

Einmaischen:

67 °C

1.Rast:

67 °C für 60 min

2.Rast:

78 °C für 10 min

Abmaischen:

78 °C

Würzekochen: ?
Die angegebenen Zeiten hinter den einzelnen Hopfengaben sind die Kochzeiten und bedeuten wie lange diese Hopfengabe mit der Würze gekocht wird. So bedeuten 20 min eine Zugabe 20 min vor Kochende und 0 min ein Zugabe direkt am Kochende. Vorderwürzehopfung bedeutet eine Zugabe noch bevor die Würze kocht, also z.B. direkt nach dem Läutern. Unter Whirlpoolhopfung ist eine Hopfengabe nach Kochende und (meist) nach einer Abkühlung auf z.B. 80°C direkt in den Whirlpool zu verstehen.

Würzekochzeit:

75 min

Citra (Vorderwürze):

20 g, % α-Säure

Citra:

25 g, % α-Säure , 15 min

Citra:

25 g, % α-Säure , 10 min

Citra:

35 g, % α-Säure , 5 min

Citra:

65 g, % α-Säure , Whirlpool

Gärung und Reifung:

Hefe:

Wyeast London 1968 / Safale S-04

Stopfhopfen:

85 g Citra ( 7 Tage )

Gärtemperatur:

20 °C

Endvergärungsgrad:

70%

Karbonisierung:

5.0 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Whirlpool bei 80°C

Hopfenaroma 57mg/L

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

Von: DerDallmann 03.09.2019 - 09:42 Uhr

Moin. Hat es einen Grund, dass die IBUs vom Originalbier abweichen? Das ist mit 50 angegeben. Die 6,2% wird man mit der Stammwürze und der S-04 auch eher nicht erreichen.
Reines Interesse, du wirst dir ja was dabei gedacht haben. Gruß, Johst

Von: pobackejoe 03.09.2019 - 20:35 Uhr

Moin Johst

Du hast aber ein gutes Auge. Hab mit meinen 20 Blättern einiges durcheinander gebracht.
Die Werte sind nun korrekt. Hab die S-04 nur als Alternative gesetzt, nicht jeder mag die Flüssighefen.

Besten Dank für dein Kommentar
Gruss Philipp

Von: Egon 05.09.2019 - 02:50 Uhr

Moin Philipp, in deinen Anmerkungen zum Rezept steht Hopfen Aroma 57 mg/L. Damit kann ich nichts anfangen?!

Von: Egon 05.09.2019 - 05:09 Uhr

Schreib mal bitte, was das zu bedeuten hat.
Grüße aus Magdeburg
Andreas

Von: beercan 05.09.2019 - 15:45 Uhr

@Egon schau mal nach Hopfenausnutzung bzw. Aromaöl auf der Müggelland-Seite ist das gut dargestellt.

Gruß Robert

Von: pobackejoe 05.09.2019 - 19:37 Uhr

Hallo Andreas

Jeder Hopfen enthält Öl, die einen Hopfensorten haben etwas mehr, die anderen etwas weniger.
Die Ausnutzung des Öles wird mit jeder Minute Kochzeit kleiner. Somit verflüchtigen sich die Aromen wie jetzt zum Beispiel beim Citra-Hopfen, Limette, Mango und tropische Früchte.
Je später der Hopfen dazu kommt, um so mehr Hopfenaromen kommen ins Bier. Die beste Variante in meinen Augen ist der Whirlpool bei 80°C + Hopfenstopfen.

Deswegen ist die Angabe Hopfenaroma 57mg/l eigentlich das Aroma was im Öl gelöst wurde und nun im Bier enthalten ist und somit ein Richtwert für zukünftige Biere. Ich mag diesen Wert sehr damit ich weiss ob da noch mehr geht.( Öl macht Geschmack wie beim Essen :D )

Man sagt ab 15mg/L gilt es als ein sehr starkes Hopfenaroma.
Dies empfinde ich aber nicht so. Ihr?

Ich hoffe ich konnte dir helfen!?

Danke an Robert für die Hilfe.
Grüsse Philipp

Von: Egon 05.09.2019 - 20:46 Uhr

Vielen Dank für eure hilfreichen Kommentare