M's Lemon Lounge

Pale Ale

für L Ausschlagwürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: easydrix am 18.11.2019

Stammwürze: 13.9% | Bittere: 43 IBU | Farbe: 12 EBC | Alkohol: 6 %

Ein preisgekröntes American Pale Ale ungeahnter Komplexität und Fruchtigkeit. Kaltgehopft mit Cascade, Simcoe und dem unnachahmlichen Lemondrop bietet es eine wahre kräutrig-würzige, fruchtige Geschmacksexplosion mit Anklängen von Kiefer, Minze, Litschis, Grapefruit, Orange, Zitrone und Brombeere und einer angenehmen Bitterkeit im Abgang!

Brauwasser

Hauptguss:

16 ½ L

Nachguss:

12 ½ L

Gesamt:

29 L

Schüttung

Pale Ale Malz:

4200 g (85.9%)

Weizenmalz:

230 g (4.7%)

Carahell:

230 g (4.7%)

Carapils:

230 g (4.7%)

Gesamt:

4.89 kg

Maischplan:

Einmaischen:

70 °C

1.Rast:

67 °C für 60 min

Abmaischen:

75 °C

Würzekochen: ?

Würzekochzeit:

90 min

Centennial:

10.1 g, % α-Säure , 60 min

Simcoe:

14.9 g, % α-Säure , 60 min

Lemondrop:

9.9 g, % α-Säure , 15 min

Cascade:

5.2 g, % α-Säure , 15 min

Simcoe:

5.0 g, % α-Säure , 15 min

Lemondrop:

9.8 g, % α-Säure , Whirlpool

Cascade:

4.9 g, % α-Säure , Whirlpool

Irish Moss:

2 g für 10 min mitkochen

Gärung und Reifung:

Hefe:

Mangrove Jack's M44 US West Coast

Stopfhopfen:

30.2 g Lemondrop

15.1 g Cascade

15.1 g Simcoe

Gärtemperatur:

19 °C

Endvergärungsgrad:

87%

Karbonisierung:

5.1 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Zusätzlich zum Lemondrop und zum Cascade wurden auch 5,0 g Simcoe in den Whirlpool gegeben, leider ließ die Eingabemaske dieses nicht mehr zu ;-)

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

Waikoloa 13.10.20, 20:20 Uhr
Werde es so machen stimmt den Cascade zu Beginn kann ich mir sparen, wenn ich es sowieso nicht so bitter möchte. Berichte dann wie es geworden ist. Danke
Zuletzt geändert: 13.10.20, 20:20 Uhr
easydrix 13.10.20, 20:02 Uhr
Klar, das könntest Du machen. Bei 60 min Kochzeit könntest Du den Cascade am Anfang aber auch weglassen und die Bittere alleine durch den Hochalphahopfen Simcoe erreichen. Das hätte den Vorteil, dass Du viel Bittere mit möglichst wenig Hopfenmasse erreichst, denn letztere macht nachher eher ungünstige Aromen. 30 IBU ist evtl. etwas wenig bei der Stammwürze, durch die relativ hohe Maischtemperatur bekommst Du sonst zu viel Körper im Vergleich zur Bittere. Aber probiere es ruhig einmal aus
Waikoloa 13.10.20, 19:47 Uhr
Hallo ist ja ein schönes Rezept werde es demnächst nachbauen. Würde es allerdings nicht so bitter sondern mit ca. 30 IBU brauen. Den Centennial würde ich durch Cascade von ersetzen. passt das?
Zuletzt geändert: 13.10.20, 19:48 Uhr
brewingsailor 01.05.20, 17:14 Uhr
Vielen Dank für die Info! Das wird meine Premiere mit Gärung unter Druck. Der Erstplatzierte vom letzten Jahr wohnt übrigens bei mir in der Nachbarschaft... ;-)
easydrix 29.04.20, 16:14 Uhr
Die Amerikaner brauen schon lange meist nur noch mit einer Rast, mehr ist auch bei den heutigen, hochmodifizierten Malzen gar nicht nötig. Ausnahmen gibt es natürlich z.B. bei Weizenbieren, wenn man bestimmte Vorstufen später für den Geschmack benötigter Verbindungen durch eine Niedrigtemperaturrast (z.B. Ferulasäure-Rast) erzeugen möchte oder bei Bieren mit hohem Anteil an Rohfrucht, Roggenmalz oder untermodifizierten Malzen, wie Spitzmalz. Probiere es einfach mal aus, Du wirst sehen, die Kombirast funktioniert und ist wirklich entspannt :-)
brewingsailor 29.04.20, 16:00 Uhr
Das Rezept hört sich interessant an und wird diese Woche nachgebraut! Der Maischplan sieht ja recht entspannt aus. Wie bist Du auf die eine Rast gekommen? Reicht die aus?
Zuletzt geändert: 29.04.20, 16:00 Uhr
easydrix 11.12.19, 21:02 Uhr
Mit 10 g kommt man bei der etwas erhöhten Stammwürze nicht aus, was nicht heißt, dass 10 g dieser Hefe die Würze nicht vergären würden, aber gut würde es der Hefe dabei nicht gehen und Fehlaromen wären wahrscheinlich. Für die Berechnung der benötigten Hefemenge gibt es Pitching Rate Rechner, z.B. bei brewersfriend.com. Für das Bier habe ich explizit 20 g, also zwei Pakete verwendet
Monadi 11.12.19, 20:38 Uhr
Anfängerfrage: Das Hefegewicht wurde nicht angegeben, wird hier ein 10g Packung gemeint?
easydrix 09.12.19, 18:05 Uhr
Ja genau, die Minutenangaben hinter dem Hopfen geben immer die Zeit vor Kochende an. Ich verwende immer einen Hopspider, in den ich die Hopfen schmeiße, damit ich bei Kochende alle Hopfen mitsamt Korb von der Würze nehmen kann, ohne dass dieser beim Abkühlen noch nachisomerisiert und die Würze damit nachbittert. Der Whirlpool-Hopfen kam bei Flame-Out direkt in den Topf, nach 15 min war die Würze dann aktiv auch soweit heruntergekühlt (< 80 Grad), dass die Isomerisierung auf ein gewisses Minimum reduziert war.
Thommy81 09.12.19, 17:09 Uhr
Ich bin neu hier und habe eine Frage: Wenn in der Beschreibung steht: Würzekochzeit 90 min und dann die Hopfensorten mit 60 bzw 15 min angegeben ist heißt das doch folgendes. Das Bier kocht insgesamt 90 min bei 100C und nach 30 min wird der erste Hopfen zugegeben und 15 min vor Schluss der nächste. Versteh ich das richtig?
easydrix 19.11.19, 19:09 Uhr
Nein, kein Klonrezept, nur zuhause handwerklich gebraut, ich hab den Begriff rausgenommen
butterbrot 19.11.19, 18:48 Uhr
Ist das ein Klonrezept eines kommerziellen Bieres? Oder wie ist die Bezeichnung "Craft Bier" zu verstehen?
easydrix 19.11.19, 14:13 Uhr
Das Bier hat den 2. Platz bei den diesjährigen Bremer Craft Bier Tagen gemacht.
DerDallmann 19.11.19, 14:07 Uhr
Welchen Preis hat es denn abgeräumt?