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Hells Woiza

Helles Hefeweizen

für L Ausschlagwürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: dadr am 16.06.2020

Stammwürze: 13% | Bittere: 17 IBU | Farbe: 8 EBC | Alkohol: 5.5 %

3. Platz beim HBCon Jurywettbewerb 2020.

Brauwasser

Hauptguss:

19 L

Nachguss:

14 L

Gesamt:

33 L

Schüttung

Weizenmalz hell:

2510 g (50%)

Pilsner:

1760 g (35.1%)

Wiener:

750 g (14.9%)

Gesamt:

5.02 kg

Maischplan:

Einmaischen:

57 °C

1.Rast:

56 °C für 15 min

2.Rast:

63 °C für 20 min

3.Rast:

67 °C für 30 min

4.Rast:

72 °C für 20 min

Abmaischen:

78 °C

Würzekochen: ?

Würzekochzeit:

80 min

Saphir (Vorderwürze):

32 g, % α-Säure

Saphir:

11 g, % α-Säure , 10 min

Saphir:

11 g, % α-Säure , Whirlpool

Gärung und Reifung:

Hefe:

Wyeast #3068 Weihenstephan Wheat

Gärtemperatur:

19 °C

Endvergärungsgrad:

71%

Karbonisierung:

6.5 g/l

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

csdecrypt 05.07.22, 13:05 Uhr
Habe mich beim Hopfen irgendwie verrechnet und schlussendlich nur knapp die Hälfte der im Rezept angegebenen Menge verwendet - hat dem Bier keinen Abbruch getan, wurde allseits gelobt und hat auch mir sehr gut geschmeckt. Werde es bestimmt noch einmal mit der hier angegebenen Hopfenmenge brauen.
Grandes 02.06.22, 19:04 Uhr
Ich habe das Woiza fast Original nachgebraut. Die einige Änderung war ein mehrstufiger Gutmann Hefe Starter. Vergoren wurde es bei Temperatur gesteuerten 22°C. Was soll ich sagen....... Einfach nur Geil. Extremes Bananen Aroma - wie gewünscht. Schon nach einer Woche Reifung bei 2°C super lecker, das wird den Sommer nicht mehr lange überleben. Alle die es bis jetzt getrunken haben sind total begeistert. Waaaaaaahhhnnsinn....
Kulla 29.03.21, 19:40 Uhr
Ich habe das Weizen so nachgebraut und war wirklich begeistert. Ich hatte lediglich die Gärtemperatur auf 22 °C erhöht um ein deutlicheres Bananenaroma zu erhalten. Alle waren begeistert