Canadian Imperial Stout

Imperial Stout

Autor: DerHopfengaertner | Erstellt am 11.03.2025

St.würze 22%
Bittere 46IBU
Farbe 136EBC
Alkohol 7.8%

Unser Beitrag zu den Bundesheimbrauspielen der HB-Con 2025. Mit Stickstoff/ Nitro gezapft. Ein Zusammenspiel aus Frucht, Süße und Röstnoten. Super cremiger Schaum.

für Ausschlagwürze

Brauwasser

Hauptguss 55 Liter
Nachguss 10 Liter
Gesamt: 65 Liter

Schüttung

Pale Ale Malz
12.6 kg(50.6%)
Münchner Malz
6 kg(24.1%)
Haferflocken (50%) & Gerstenflocken
2.8 kg(11.2%)
Chocolate Malz
1 kg(4%)
Cara Aroma (50%) & Cara Dunkel (50%)
2 kg(8%)
Rauchmalz
100 g(0.4%)
Röstgerste
400 g(1.6%)
Gesamt: 24.9 kg

Maischplan

Einmaischen 71°C
1. Rast 68°C 45 min
2. Rast 72°C 20 min
Abmaischen 72°C

Würzekochen?

Gesamtkochzeit: 70 min
Summit
60 g 50 min
Fuggle
50 g 30 min
Ahornsirup
1000  g 5 min

Gärung und Reifung

Hefe:

22g Mangrove Jack M15 Empire Ale + 11g Mangrove Jack M42 New World Str

Zusätzlich in die Gärung:

2000 g Cranberrypüree

Gärtemperatur:

20 °C

Karbonisierung:

4.1 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Gebraut wurde mit einem Speidel Braumeister 50 Plus. Das Malz wurde in einem Doppelmaischeverfahren gemaischt, da der Braumeister nicht das gesamte Malz auf einmal fassen kann.
Da nicht genug Felder für das Malz zur Verfügung stehen, habe ich die Caramalze, sowie die Rohfrucht zusammengefasst. 50% bezieht sich dabei auf die dahinterstehende Gesamtmenge. Also bei 2KG, sind 50% dann entsprechend 1KG Caramalz Dunkel bzw. Aroma oder Gersten/ Haferflocken.

Das Püree wurde nach ca. 14 Tagen dazu gegeben. Wir haben das Püree von Pointher verwendet.

Das Wasser haben wir nicht aufbereitet. Unser Stadtwasser hat folgende
Zusammensetzung:

HCO3--Kon¬zentration: 2.31 mmol/l
Kalzium: 77mg/l
Magnesium: 5,9mg/l
Sulfat: 88mg/l
Chlorid: 46mg/l
Natrium: 27mg/l

Vergoren wurde in einem Edelstahldrucktank. Das Püree wurde über den Hopdropper sauerstoffarm hinzugegeben. Gespundet auf 1,5 Bar bei ca. 20 °C. Dann min 2 Monate bei 2-5°C reifen lassen. Das Bier wurde dann in NC-Kegs geschlaucht, die vorher mit Wasser leergedrückt wurden, um den Sauerstoff zu verdrängen. Auf der HB-Con wurde dann mit 100% Stickstoff und 3 Bar sowie einem Stoutzapfhahn das Bier ausgeschenkt.
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