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Heicardo Hell I.

Kölsch

fürL Ausschlagswürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: Ricardo am 11.10.2014

Stammwürze: 13% | Bittere: 25 IBU | Farbe: 7 EBC | Alkohol: 5.2 %

frisches Kölsch (bzw. Wiess) mit einem Hauch Citrus-Aroma

Brauwasser

Hauptguss:

17 L

Nachguss:

17 L

Gesamt:

34 L

Schüttung

Pilsener Malz:

4 kg (81.6%)

Wiener Malz:

0.5 kg (10.2%)

Weizenmalz hell:

0.4 kg (8.2%)

Gesamt:

4.9 kg

Maischplan:

Einmaischen:

60 °C

1.Rast:

57 °C für 10 min

2.Rast:

67 °C für 60 min

3.Rast:

78 °C für 10 min

Abmaischen:

78 °C

Würzekochen: ?
Die angegebenen Zeiten hinter den einzelnen Hopfengaben sind die Kochzeiten und bedeuten wie lange diese Hopfengabe mit der Würze gekocht wird. So bedeuten 20 min eine Zugabe 20 min vor Kochende und 0 min ein Zugabe direkt am Kochende. Vorderwürzehopfung bedeutet eine Zugabe noch bevor die Würze kocht, also z.B. direkt nach dem Läutern. Unter Whirlpoolhopfung ist eine Hopfengabe nach Kochende und (meist) nach einer Abkühlung auf z.B. 80°C direkt in den Whirlpool zu verstehen.

Würzekochzeit:

90 min

Tradition:

37 g, % α-Säure , 50 min

Cascade:

10 g, % α-Säure , Whirlpool

Gärung und Reifung:

Hefe:

Danstar Nottingham / SAFALE K-97

Gärtemperatur:

18 °C

Karbonisierung:

5.5 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Unser Wasser passen wir mit etwas Milchsäure an, um auf ca. 4-5° dH zu kommen.

Alternativ können auch die Hefen Colonia F, S-33 benutzt werden. Wir waren mit der Notti aber am meisten zufrieden.
[Ergänzung Frühling 2016: Die SAFALE K-97 ist nun unser Favorit für dieses Bier]

Mittlerweile klären wir unser Heicardo Hell I. auch mit Irish Moss (10 min vor Kochende), was in Verbindung mit der Notti sehr gut funktioniert.
Die dritte Ausbaustufe war bei uns die Zwangscarbonisierung. Eine Woche nach der Hauptgärung (und Zwangskarbonisierung) schmeckte es nach unserem Geschmack noch nicht ausgereift, übliche Biertrinker konnten aber keinen Unterschied feststellen.

Wir haben unser Heicardo Hell I. zur "5. blinde Hobbybrauerverkostung" vom Hobbybrauer-Forum (insb. Philipp) eingeschickt. Mit insgesamt 40,7 Punkten konnte dieses Bier die meisten Tester überzeugen. Die Nachfrage nach dem Rezept beantworte ich nun hiermit ;-)

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

Von: hubschu 29.07.2015 - 16:45 Uhr

Danke für dieses Rezept!
Habe dies genau nach Rezept gebraut, was soll ich Sagen....es ist schon alles ausgetrunken und die Zutaten für einen weiteren Sud sind bestellt!
Gruss, Marco

Von: Ricardo 24.08.2015 - 18:12 Uhr

Hallo Marco,
freut uns, dass wir auch deinen Geschmack damit getroffen haben. Übrigens haben wir den Cascade neulich mit Comet ersetzt. Auch sehr interessant und plötzlich deutlich anders.

Beste Grüße
Ricardo

Von: hefdi 23.10.2015 - 12:32 Uhr

Bin auch nach Rezept vorgegangen.
Tolles Bier, muss aber etwas reifen. War erst nach 5 - 6 Wochen richtig lecker.

Von: Kai 15.11.2015 - 15:07 Uhr

Dieses war mein erstes Bier welches ich selbst im Einkocher hergestellt habe. Für Anfänger ist dieses Rezept ein guter Einstieg. Das Ergebnis ist wirklich gut und kann auch nach 2 Wochen Kaltreifung schon getrunken werden wobei es wirklich nach 5 Wochen erst sein volles Potential zeigt

Von: aalhuhnsuppe 12.01.2016 - 22:36 Uhr

Ich habe es zusammen mit einem Kölner Jung gebraut und anschliessend nach Köln verfrachtet. Expertise von dort: Champagnerperle, leicht und angenehm hopfig im Abgang, ganz großes Kino.
In der Tat eines meiner besten Biere bisher.

Von: Benni 22.03.2016 - 09:29 Uhr

Gestern hab ich die erste Flasche probiert (Nach 3 Wochen Kaltlagerung). Super Bier, bin total begeistert! 2 Wochen bleibt das Kölsch noch auf Dachboden und dann wird ausgeschenkt. Durch den Cascade Hopfen entsteht ein sehr lang anhaltender süßlich/süffiger (nicht penetrant Nachgeschmack.

*Kleine Änderung: 50% mehr Cascade und anstatt Tradition hab ich Tettnanger verwendet, das rundet den Geschmack noch mehr ab.

Von: PSJaeger 20.04.2016 - 15:13 Uhr

Habe das Rezept nun schon zwei Mal nachgebraut und es kam beide Male sehr gut an. Sicherlich ein Bier das man benutzen kann um mal einen neuen Hopfen auszuprobieren oder im split-batch Verfahren verschiedene Hefen zu testen.
Gruss Philipp

Von: Ricardo 25.04.2016 - 17:05 Uhr

Ich wollte ja schon lange Mal die PDF-Datei von der "5. blinden Hobbybrauerbierverkostung" hier einstellen. Nun komme ich endlich mal dazu:
https://www.dropbox.com/s/ghkhxrlej1yeie0/Auswertung.5.Freie.Themenwahl.Biervergleich.pdf?dl=0

Zu erwähnen wäre weiterhin, dass ich mittlerweile lieber die K-97 für dieses Rezept verwende. Ich habe den Eindruck, dass diese noch unauffälliger/sauberer vergärt als die Nottingham.

Gruß
Ricardo

Von: Borzy 26.04.2016 - 23:31 Uhr

Nach mittlerweile zweimaligem Nachbrauen mit leichten Veränderung kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen. Super einfaches Rezept mit super Ergebnis! Begeistert jeden Nicht-Bier-Kenner!

Von: Eule 15.05.2016 - 22:21 Uhr

Hallo und danke für dieses Rezept, dass ich gerne demnächst ein mal ausprobiere.
Da ich noch Zutaten im Haus habe würde ich gerne wissen, ob etwas dagegen spricht

- statt Cascade Citrahopfen und
- statt K-97 die S-04 zu verwenden.

Danke! Peter

Von: Eule 15.05.2016 - 22:28 Uhr

Hallo und danke für dieses Rezept, dass ich gerne demnächst ein mal ausprobiere.
Da ich noch Zutaten im Haus habe würde ich gerne wissen, ob etwas dagegen spricht

- statt Cascade Citrahopfen und
- statt K-97 die S-04 zu verwenden.

Danke! Peter

Von: Ricardo 16.05.2016 - 18:25 Uhr

Hallo Peter,

Citra wird vermutlich ein ähnliches Ergebnis liefern, da sehe ich keine Probleme.
Die S-04 habe ich bei meinem ersten Sud verwendet. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, erzeugt diese Hefe fruchtigere Aromen. Grundsätzlich nicht unpassend bei diesem Bier, aber geht dann eben nicht so sehr in Richtung Kölsch. Das sollte dich aber keinesfalls davon abhalten es einfach mit deinen Rohstoffen zu versuchen.

Gruß
Ricardo

Von: Eule 16.05.2016 - 18:45 Uhr

Danke für die schnelle Antwort!

Von: Tiffinsky 03.06.2016 - 15:35 Uhr

Danke für das Rezept! War unser 3. Sud und das Jungbier schmeckt jetzt schon gut (nach knapp einer Woche). Eine Frage, wo in etwa liegt bei Euch der Endvergärungsgrad? Wir bewegen uns im Moment ziemlich stagnierend um die 5° herum und haben Sorge, die Hefe ist eingeschlafen...
Vielen Dank schon mal für Eure Antworten.

Von: Ricardo 06.06.2016 - 09:17 Uhr

Hallo Tiffinsky,
so um die 70% scheinbarer EVG erreichen wir hier regelmäßig.
Das übliche Vorgehen hast du schon probiert? Mal aufrühren, wärmer stellen, noch eine Woche stehen lassen?
Gruß Ricardo

Von: dirk1975 07.06.2016 - 22:37 Uhr

Hallo zusammen!

Ich habe Probleme das Rezept richtig zu lesen, es geht um das Würzekochen,wann welcher Hopfen hinzu gegeben wird.

Ist es so, das der Hopfen Tradition 50 Minuten mitkochen soll und das die Sorte Cascade erst am Ende vor dem Whirlpool hinein gegeben wird?

Vielen Dank für eure Hilfe.

Gruss
Dirk

Von: dirk1975 07.06.2016 - 22:53 Uhr

Sorry, noch eine Frage, muss ich insgesamt 5,5g Hefe zuführen pro Liter?

Von: Tiffinsky 07.06.2016 - 23:12 Uhr

Hallo in die Runde,
vielen Dank Ricardo für die Antwort! Bei uns hat es nur etwas gestockt und ging nochmal weiter, wir nähern uns den 70% scheinbarer EVG. Ist also alles gut.
Ich finde das Jungbier wirklich jetzt schon sehr interessant, bin echt darauf gespannt, wie es fertig gereift schmeckt!

@Dirk: wir haben es genau so gemacht, den Hallertauer 50 Minuten gekocht, Cascade erst vorm Whirlpool. Und die 5,5g, da geht es nicht um die Hefe sondern die Karbonisierung bei der Nachgärung.
Viele Grüße
Tiffinsky

Von: dirk1975 07.06.2016 - 23:25 Uhr

Vielen Dank für die Hilfe, das mit der Karbinisierung ist mir echt schon fast peinlich, sorry...

Dirk

Von: LionCosta 21.12.2016 - 17:42 Uhr

Ich würde das Rezept gerne nachbrauen, dazu habe ich noch eine Frage:
Warum kochst du die Würze für 90 Minuten, wenn die Hopfenkochzeit nur 50 Minuten beträgt?
Reichen da nicht 70 Minuten?

Beste Grüße,
Leon

Von: Lalle 26.01.2017 - 23:14 Uhr

Hallo zusammen,
würde gern wissen ist die Hopfenmenge für Dolden oder Pellets (P45 oder P90?) gedacht???
Und wenn ich das richtig sehe und verstehe, ist im Rezept ein Hopfenrechner mit drin.
So kann man auch eine der Hopfen z. B. den Tradition Hopfen mit eine anderen z. B. den Magnum Hopfen tauschen in den man lediglich die % α-Säure Werte des neuen Hopfen angibt und so die neue benötigte Menge in g errechnet wird. Oder???
Vielen Dank jetzt schon für eure Antwort;)
Gruss Marco

Von: hannes2310 01.02.2017 - 17:26 Uhr

ein tolles Bier!
Es war mein erster Sud und der ist sehr gut angekommen.
Auf dem HBS in Löln haben es sogar die Urheber des Rezeptes das Bier getrunken und für gut befinden. Das war ein kleiner Ritterschlag.

Also, nur zu! Aus Anfängerbier sehr gut geeignet und werde es auch in Zukunft nochmals nachbrauen.

Von: Cubase 10.05.2017 - 16:52 Uhr

Schmeckt herrlich frisch.

Von: factotumi 23.05.2017 - 11:09 Uhr

Hi
Welche Temperatur sollte ich nachdem das Bier in den Flaschen karbonisiert hat einhalten?
Gruss
Oli

Von: mobilat 12.07.2017 - 13:06 Uhr

Hallo Ricardo. Habe den Sud vor einigen Tagen mit der 'Danstar Nottingham' gebraut. Gestern konnte ich nicht warten und habe die erste Flasche probiert. Sehr lecker geworden und wie ich lese wird es nach einigen Wochen im Kühlschrank noch besser. Danke für das Rezept. Beim nächsten Sud versuche ich es mit der 'SAFALE K-97' und 'Irish Moss'. Gruß Stefan

Von: H@ndr0id 26.07.2017 - 16:45 Uhr

Ich hab dieses Bier Ende April gebraut, auf der Suche nach einem guten Sommergetränk. Brauen klappte problemlos, nur das Irish Moss hab ich vergessen mitzukochen (verschmerzbar). Abgefüllt habe ich in Partyfässchen für einen Geburtstag. Geschmack nach 5 Wochen Kaltreifung grandios, ein sehr ausgewogenes Kölsch, hat selbst eingefleischte "Ich-trink-nur-Pils"-ener überzeugt. Der Weizenanteil schmeckt sanft heraus, perfekt! Das mach ich nächsten Sommer wieder, vielen Dank für das Rezept.

Von: abubfra 01.08.2017 - 10:51 Uhr

Von mir auch vielen Dank für das Rezept!
War mein erster Sud, sklavisch nach Eurer Anleitung gebraut, und ist tatsächlich ein leckeres Bier geworden, was fast allen freiwilligen (und unfreiwilligen :-) Verkostern sehr geschmeckt hat.
Hatte allerdings bei der HG um die 20 Grad das Problem, dass es doch ziemlich geschwefelt hat. Nach drei Wochen weiterer Lagerung im Gärfass war der Geschmack dann zum Glück weg.
Vielleicht hatte ich etwas zu viel von der K-97 genommen: Selbst nach Cold Crash war das Bier noch recht türb und die ein oder andere Flasche hatte nen leichten Hefegeschmack, was nicht schlecht war.
Würde wohl beim nächsten mal Irish Moss und Servomyces mitbenutzten und auf die Danstar Hefe gehen.

Von: Exedus 30.08.2017 - 14:57 Uhr

Heute vor 6 Wochen abgefüllt nun nun verkostet.

Wirklich sehr sehr lecker! Vielen Dank für das tolle Rezept!

Von: haefner 21.09.2017 - 15:02 Uhr

Habe das Bier erfolgreich nach Rezept gebraut und die K-97 zum vergären genommen. Es schmeckt sehr lecker und fruchtig. Ist definitiv nicht das letzte Kölsch das ich gebraut habe. Danke für das Rezept.

Von: fmatt 26.02.2018 - 09:28 Uhr

Ich möchte dieses Rezept für mein erstes Bier nutzen.
Ich habe mittlerweile viel über verschiedene Maischeverfahren gelesen aber kann das hier angegebene schema nicht wirklich zuordnen.
Kann mir jemand die Funktion der angebenen Rasten kurz erklären? Besonders der Sinn der Rast auf Abmaischtemperatur wäre interessant zu wissen.
Danke!

Von: Ricardo 03.03.2018 - 15:45 Uhr

Hallo fmatt,
wir verwenden hier das Prinzip der Kombirast. Vorher wird nochmal kurz eine Eiweißrast angefahren.
Damals haben wir uns davon besseren Schaum und besseres Klärverhalten erhofft. Die Rast zu halten schadet jedenfalls nicht. Bei den meisten kommen vermutlich auch ohne die Eiweißrast gute Ergebnisse rum. Immerhin ist die Schüttung nicht komplex oder beinhaltet Malze, die vorhergehende Rasten verlangen.
Vielleicht sollten wir diese Rast aus dem Rezept entfernen, um es gerade Anfängern noch einfacher zu machen...

Achja, und die 78°C sind einfach die Abmaischtemperatur um die Enzymaktivität lahmzulegen. Die mittlerweile gefühlt lange Zeit von 10 min haben wir vom "damaligen Stand der Technik" übernommen. Mittlerweile halten wird die Temperatur auch nicht mehr so lange aktiv aufrecht. Haben nun mit dem Rührwerk aber auch eine bessere Durchmischung als damals mit dem Paddel.
Im Zweifel ist es auch hier unschädlich die 10 min als Läuterruhe zu betrachten und den Bottich einfach bei den erreichten 78°C stehen zu lassen.

Gruß
Ricardo

Von: fmatt 05.03.2018 - 07:41 Uhr

Hallo Ricardo,

Danke für die Erklärung. Ich habe das Bier gestern gebraut und hoffe nun, dass es so gut wird wie alle hier schreiben :)

Von: Eselundkuh 13.03.2018 - 22:28 Uhr

Hallo Ricardo, wie hälst du das mit der Cascade im Whirlpool, also auf welche Temperatur lässt du die fertige Würze abkühlen bevor du den Whirlpool durchführst.

Von: Ricardo 14.03.2018 - 08:09 Uhr

Hallo Eselundkuh,
den Whirlpool dreht man am besten an, wenn die thermische Konvektion soweit abgeschwächt ist, dass die einem den Trubkegel nicht wieder aufwirbelt. Also irgendwo zwischen 80°C und 90°C, gerne am unteren Ende.

Viele Grüße
Ricardo

Von: NorthernBrewer 14.04.2018 - 12:52 Uhr

Ricardo,
ich habe das Rezept zum zweiten Mal gebraut. Beim ersten Mal streng nach Rezept hat es mir schon sehr gut gefallen. Beim zweiten Mal habe ich winzige Änderungen vorgenommen (Gärtemperatur 16°C, 20% mehr Cascade im Whirlpool, 7% statt 8,2% Weizen und kein Irish Moss) und das Bier ist einfach ein Traum und schmeck selbst den herben Nordlichtern. Vielen Dank für das Rezept!
Viele Grüße aus dem Norden.

Von: Harplip 22.06.2018 - 08:13 Uhr

Hallo! würde gerne das Rezept nachbrauen, da ich Anfänger bin kommt mir die 3.Rast seltsam vor. Sind es nicht 72° für 10 Minuten ?
Gruß Walter

Von: *Tom* 04.07.2018 - 19:50 Uhr

Danke für das tolle Rezept. Es war bisher unser bestes Bier. Mein Eindruck war das es nach 6-7 Wochen perfekt gereift ist. Leider war zu dem Zeitpunkt nicht mehr so viel übrig,
Es war schon ab der 4.Woche zu lecker ;-) Ich werde es auf jeden Fall öfter brauen.

Gruß und guten Süd

Von: braujoey 21.08.2018 - 20:03 Uhr

Mit der Braueule I nachgebraust... bei 16 Grad 10 Tage in der Hauptgärung, jetzt nach 9 Tagen Nachgärung die erste Flasche aus Neugier aufgemacht....
Schon jetzt ein absolut tolles Bier...
Wenn das in der Reifung noch besser wird, wird es der Hammer...
Danke für das tolle Rezept...

Von: braujoey 21.08.2018 - 20:05 Uhr

Ahja, und ich hab die Wyeast 2565 verwendet...
Hat sehr schön, relativ neutral vergärt....

Von: Stevehops 24.08.2018 - 14:56 Uhr

Vielen Dank für das tolle Rezept, ich habe es schon ein paar mal gebraut und bin immer wieder sehr glücklich damit. Ich habe Bissher immer die Notti verwendet und wollte dieses mal auf die WYEAST 2565 setzen. Mal sehen wie es wird.
Viele Grüße von der Nordseeküste
Stefan

Von: Malzknecht 21.10.2018 - 19:07 Uhr

Ricardo, danke für das tolle Rezept. Ich habe es vor 1-2 Monaten nachgebraut und jetzt nach 6 Wochen Reifezeit verköstigt und bewertet :-)
Uns schmeckt es sehr toll und auch bei den Damen kommt es gut an. Tatsächlich ist unsere Version aromatisch sehr süß, was dann aber beim Geschmackt nicht mehr so ausgeprägt ist. Alles ausgewogen und süffig.
Die vollständige Bewertung mit Bildern, Infos zum Brauprozess und Resultat wie immer auf meiner Seite:

https://malzknecht.de/rezeptbewertung/koelsch-heicardo-hell-1/

Ich hoffe es hilft euch weiter. Wir können das Rezept auf jeden Fall empfehlen!

VG
Malzknecht

Von: MarcoMa 30.11.2018 - 06:36 Uhr

Moin moin zusammen,

Ich möchte mich am Wochenende an diesen scheinbar SUPER Rezept probieren, dazu aber noch die ein oder andere Frage.

- gibt es eine Rezept Anpassung für Malzrohranlagen (30l) ? Möchte erstmal auch nur ca.+- 20l erzeugen

- wie viel gebt Ihr vom Irish Moss hinzu ? Laut Verpackung 5g pro 20l ?

- was haltet Ihr davon zur Karbonisierung, den Zucker vorher in Wasser zu lösen und dann ins Jungbier zu geben statt in die Flasche ?

Beste Malzige Grüße aus den hohen Norden

Von: JC 25.02.2019 - 10:45 Uhr

Hallo Ricardo, habe nach 5 Tagen Flaschengärung gekühlt und probiert; einfach der Hammer. Bestes Bier bis jetzt. Notti, Safale K97 und Irish Moss benutzt und es ist wunderbar klar und super lecker. Danke für dieses tolle Rezept

Von: JC 11.03.2019 - 16:48 Uhr

Verschreiber; natürlich nur Safale K97 genommen

Von: Wittes70 24.03.2019 - 15:09 Uhr

Das Bier läuft runter wie Öl. Eins der besten Biere das ich je getrunken habe. Wird öfters gebraut.

Von: HerrMcKenzie 29.03.2019 - 17:40 Uhr

Hallo zusammen,
Gestern nach 12 Tagen Hauptgärung mit der Nottingham bei 18°C in Flaschen abgefüllt. Wie geht's jetzt mit der Nachgärung weiter? 1-2 Wochen bei 18°C?
Und anschließend Kaltreifung bei 4°C?

Grüße,
HerrMcKenzie

Von: droesian 22.07.2019 - 10:25 Uhr

Hallo,

bin ein Greenhorn in dieser Szene und habe dieses Bier mal versucht, nach zu brauen. Es schmeckt mir persönlich hervorragend (zitronig), bringt allerdings nur etwa 2,6 % Alkohol. Ein Leichtbier :-)

Gruß Christian