Urfelder Wieß

Kölsch

Autor: ChrisBe | Erstellt am 01.04.2016

Stamm­würze 12%
Bittere 24IBU
Farbe 10EBC
Alkohol 4.9%

Sehr süffiges obergäriges Bier nach kölscher Brauart. Bereits drei mal gebraut und immer schnell weg :)

für Ausschlagwürze
bei Sudhausausbeute

Brauwasser

Hauptguss 15.5 Liter
Nachguss 14.5 Liter
Gesamt: 30 Liter

Schüttung

Pilsner Malz
3.35 kg(76.5%)
Weizenmalz (hell)
0.51 kg(11.6%)
Wiener Malz
0.47 kg(10.7%)
Caramünch II
50 g(1.1%)
Gesamt: 4.38 kg

Maischplan

Einmaischen 58°C
1. Rast 55°C 10 min
2. Rast 63°C 40 min
3. Rast 73°C 10 min
Abmaischen 78°C

Würzekochen?

Gesamtkochzeit: 90 min
Hallertauer Magnum
11.5 g 80 min
Cascade
15.8 g 0 min

Gärung und Reifung

Hefe:

Malzwerkstatt Colonia F

Gärtemperatur:

18 °C

End­vergärungsgrad:

68.8%

Karbonisierung:

5 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Die zweite Hopfengabe nach flame out, Nachisomerisierungszeit 15 min.
Brauwasser mit 80mg CaO/ltr. entkarbonisiert, so auf Restalakalität 1,8 Grad dH
eingestellt. Nach der Nachgärung schon nach 2 bis 3 Wochen Lagerzeit im Keller
sehr lecker.

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

MrBravo 28.12.19, 10:04 Uhr
Sehr leckeres Sommerbier, was bis jetzt immer gerne getrunken wurde. Ich hab das Rezept jetzt schon mehrfach gebraut, zuletzt mit Herkules statt Magnum, war auch gut.. Danke für das Rezept!
Stöffi 29.07.19, 21:16 Uhr
Hallo, auf der Suche nach einem süffigen Sommerbier bin ich hier auf dieses Rezept gestoßen. Da ich jedoch Anfänger bin habe ich eine Frage. Würzekochzeit steht 90 Minuten aber bei der ersten Hopfengabe vom Magnum steht 80 Minuten. Was ist mit den fehlenden 10 Minuten?? Wird hier die Würze alleine gekocht?? Laut Fachliteratur startet ja die Kochzeit mit der ersten Hopfengabe!? Ich hoffe es kann mir jemand helfen. Vielen Dank, Stefan
Secuspec 21.07.19, 18:05 Uhr
Habe etwas den Cascade Anteil verringert. Wunderbares schön süffiges Sommerbier! Das wird sicher mal wieder gebraut.
Hopfen-Q 21.11.16, 19:02 Uhr
Danke für das gute Rezept, bin auf der Suche nach einem gut trinkbaren hellen "Alltagsbier" drauf gestoßen. Habe den Cascade etwas reduziert und dafür Strisselspalter in den Whirlpool gegeben. Als Hefe kam die US-05 zum Einsatz. Ist prima geworden, leicht, süffig und der Strissel bringt ein leicht würzig-blumiges Aroma dazu. Freu mich schon drauf, wenn das in 2-3 Wochen ausgereift ist.
liuto 16.11.16, 23:54 Uhr
Prächtiges Bier, vor allem, wenn man den Cascade durch Tettnager ersetzt. Spaß beiseite, ich mag bloß Cascade nicht. Das Rezept ist super und ich habe das auch schon zweimal nachgebraut. Einmal mit Wyeast #2565/(Cascade+Tettnanger 1:1) und einmal mit Danstar Nottingham/Tettnanger. Zwei ähnliche Biere, der Unterchied schien mir im Wesentlichen vom Hopfen zu kommen.