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Wenner's Sommerweizen

Helles Hefeweizen

fürL Ausschlagswürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: Renrew am 11.03.2017

Stammwürze: 11.8% | Bittere: 23 IBU | Farbe: 8 EBC | Alkohol: 4.4 %

Helles Weizen, mit einem Hauch Banane, milden Fruchtnoten, und einer kaum wahrnehmbaren Bittere.

Brauwasser

Hauptguss:

26 L

Nachguss:

7 L

Gesamt:

33 L

Schüttung

Weizen hell:

3 kg (52.6%)

Pale Ale:

2.5 kg (43.9%)

Caramalz hell:

0.2 kg (3.5%)

Gesamt:

5.7 kg

Maischplan:

Einmaischen:

45 °C

1.Rast:

45 °C für 10 min

2.Rast:

63 °C für 30 min

3.Rast:

72 °C für 30 min

Abmaischen:

76 °C

Würzekochen: ?
Die angegebenen Zeiten hinter den einzelnen Hopfengaben sind die Kochzeiten und bedeuten wie lange diese Hopfengabe mit der Würze gekocht wird. So bedeuten 20 min eine Zugabe 20 min vor Kochende und 0 min ein Zugabe direkt am Kochende. Vorderwürzehopfung bedeutet eine Zugabe noch bevor die Würze kocht, also z.B. direkt nach dem Läutern. Unter Whirlpoolhopfung ist eine Hopfengabe nach Kochende und (meist) nach einer Abkühlung auf z.B. 80°C direkt in den Whirlpool zu verstehen.

Würzekochzeit:

70 min

Saphir:

27.2 g, % α-Säure , 60 min

Saphir:

27.2 g, % α-Säure , 10 min

Gärung und Reifung:

Hefe:

Gozdawa Bavarian Wheat 11

Gärtemperatur:

21-23 °C

Endvergärungsgrad:

70%

Karbonisierung:

6.7 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Mein erstes Sommerweizen. Schon kurz nach Ende der Flaschengärung, sehr spritzig und ungemein süffig. Nach 1 Woche in der Kühlung schon absolut trinkreif. Stell ich mir ideal als sommerliche Erfrischung vor, da der Alkoholgehalt nicht zu hoch ist. Die Sudhausausbeute war miserabel. Ich nehme an, dass ich zu grob geschrotet habe. ( Walzenabstand: 1,7 mm) Werd ich demnächst etwas verkleinern.
Die Hauptgärung sowie auch die Nachgärung in Flaschen verlief sehr zügig.
Gebraut auf dem Braumeister 20