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Sommerbier

Pale Ale

fürL Ausschlagswürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: tauroplu am 23.03.2011

Stammwürze: 13% | Bittere: 30 IBU | Farbe: 13 EBC | Alkohol: 5 %

Sonnengelber und erfrischend herber Sommergenuss mit dem unvergleichlich citrischen Cascadearoma

Brauwasser

Hauptguss:

17 L

Nachguss:

11 L

Gesamt:

28 L

Schüttung

Pale Ale:

1.74 kg (40%)

Münchner Malz:

1.31 kg (30%)

Pilsner Malz:

1.31 kg (30%)

Gesamt:

4.36 kg

Maischplan:

Einmaischen:

60 °C

1.Rast:

57 °C für 10 min

2.Rast:

63 °C für 35 min

3.Rast:

73 °C für 20 min

Abmaischen:

78 °C

Würzekochen: ?
Die angegebenen Zeiten hinter den einzelnen Hopfengaben sind die Kochzeiten und bedeuten wie lange diese Hopfengabe mit der Würze gekocht wird. So bedeuten 20 min eine Zugabe 20 min vor Kochende und 0 min ein Zugabe direkt am Kochende. Vorderwürzehopfung bedeutet eine Zugabe noch bevor die Würze kocht, also z.B. direkt nach dem Läutern. Unter Whirlpoolhopfung ist eine Hopfengabe nach Kochende und (meist) nach einer Abkühlung auf z.B. 80°C direkt in den Whirlpool zu verstehen.

Würzekochzeit:

90 min

Cascade (Vorderwürze):

20 g, % α-Säure

Magnum:

4 g, % α-Säure , 70 min

Cascade:

19 g, % α-Säure , 10 min

Gärung und Reifung:

Hefe:

Danstar Nottingham Ale

Gärtemperatur:

20 °C

Endvergärungsgrad:

78%

Karbonisierung:

5.3 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Trotz des herben Cascadearomas ist das Bier süffig und abgerundet.
Die IBU Werte wurden mit Earls Hopfenrechner für Profis ermittelt. Ich verwende Pellets. - Nachisomerisierungszeit: 15 Min. -

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

Von: hackibu 22.05.2011 - 20:47 Uhr

Ich habe das Sommerbier gestern gebraut und bin sehr gespannt auf das Ergebnis..ich werde Euch berichten :)

Von: hackibu 21.06.2011 - 16:57 Uhr

ich habe das Bier vor 3 Wochen gebraut und kann schon jetzt sagen,das ich es mit zu meinen Favoriten zähle.(Ich koste gerade eine Flasche) und muss sagen das die Cascade Hervoragend passt.Das Bier hat einen tollen Erfrischenden Spritzigen Geschmack mit einer Ausgewogenden Bitternis.schon jetzt hat es eine klasse Farbe und ich bin gespannt wie es erst nach der Ablagerung schmeckt.Bin Gespannt.
Gruß Martin

Von: winklfrank 04.08.2012 - 17:55 Uhr

Die Ehe zwischen Cascade und der Notti ist ein tolles Traumpaar für laue Sommernächte. Hat wirklich jedem bisher geschmeckt.... Tolles Bier...

Von: Laurion 08.06.2013 - 11:16 Uhr

Hab dieses Rezept kürzlich nachgebraut,nach der Hauptgärung beim Umfüllen schon fast trinkbar,habe spontan gleich noch einen Sud angesetzt.Jetzt nach einer Woche Kaltlagerung schon toll.Wird zu einen meiner Lieblingsbiere erden.
Gruß Stefan

Von: Joh 10.07.2015 - 22:39 Uhr

habe das Bier gerade am Fass. Es ist zwar noch sehr jung (1 Woche Nachreifung, danach 10 Tage Kaltlagerung) aber eines meiner Besten Biere. Der fruchtige Geschmack und der leicht bittere Abgang harmonieren hervorragend mit dem aktuellen Wetter.

Gruß und Dank
Jochen

Von: hyper472 04.06.2016 - 20:05 Uhr

Angenehmer Durstlöscher ohne Ecken und Kanten. Ich habe auf Magnum verzichtet und mich mit 25 IBU begnügt. Mit einem Päckchen Notti für 25l vergoren, die in 12 Tagen aus 12°P 5,1 % Vol. gemacht hat. Schon nach 12 Tagen in der Flasche gut trinkbar. Danke für das Rezept.

Von: Brauwerk 76 27.10.2016 - 14:10 Uhr

Ich habe noch eine Frage zum Maischplan.Eingemaischt wird hier bei 60 Grad,die erste Rast ist bei 57 Grad für 10 Minuten zu halten.Ich braue mit dem Bielmeier Brausystem wo die Temperaturen elektrisch gesteuert werden können.

Von: tauroplu 27.10.2016 - 14:18 Uhr

Hi, so ganz verstehe ich die Frage nicht. Wenn du bei 60°C das Malz zugibst, sinkt die Temp. auf ca. 57°C. D.h. diese Temperatur kannst du dann natürlich in Dein Bielmeiersystem eingeben, sodass sie das 10 Min. hält. Üblicherweise reicht aber eine normale Isolierung aus, die 57°C für 10 ohne Nachheizen zu halten.

Von: Brauwerk 76 28.10.2016 - 14:44 Uhr

Hallo Tauroplu

Danke für deinen Tipp,werde dieses Rezept sicher mal Brauen.Kurz noch eine Frage es wird ja immer in den Rezepten von Würzekochen geredet,gut aber wie hoch sollte die Temperatur den eigentlich sein?ich habe bis jetzt mit dem Bielmeier System immer gut auf 100°C(Ist das Maximum)gekocht,ich habe nämlich im meinen Buch keine genauen Angaben zum Kochen,habe auch gelesen das wenn die Temperaturen beim Maischen nicht stimmen das man Probleme bei der Stammwürzebestimmung bekommen kann?

Von: tauroplu 28.10.2016 - 15:02 Uhr

Ähm...also jetzt nicht Äppel mit Birnen vergleichen. Eine Flüssigkeit kocht in unseren Breiten (nicht im Hochgebirge) üblicherweise bei etwa 99°C.
Die Rasttemperaturen beim Maischen sollte man innerhalb des für die Enzyme typischen Temperaturbereichs so genau wie möglich treffen. Man hat aber pro Bereich (ich rede von Maltoserast und Verzuckerungspause) jeweils 5°C zur Verfügung, das ist schon rel. gut einzuhalten. Peilst Du da jeweils die Mitte an, bist Du allemal auf der richtigen Seite und die Enzyme bauen entsprechend die Stärke ab.

Von: Brauwerk 76 29.10.2016 - 00:32 Uhr

Danke für deine Antwort.
Gruß Braufuzi

Von: Brauwerk 76 15.11.2016 - 12:21 Uhr

Hallo

Ich habe eine Frage zu diesem Rezept,ich möchte dieses Rezept mal Nachbrauen welches Pale Ale,Pilsner und Münchner Malz sind dafür am besten zu verwenden?Im Internet gibt es ja einige Sorten von diesen Malzen.
Danke und Gruss.

Von: tauroplu 19.11.2016 - 13:39 Uhr

Hi, Braufuzi,
also Pilsener ist Pilsener, das ganz normale. Münchner ist der sog. Typ II mit 20-25 EBC Farbe. Und Pale Ale ebenfalls das ganz normale, also kein Marris Otter oder andere Spezial Pale Alesorten.
Gruß
Michael

Von: Anker&Berg 22.11.2016 - 08:54 Uhr

Das von mir am meisten gebraute Bier, kommt bei eigentlich allen Freunden gut an! Danke für das Rezept!

Von: Brauwerk 76 27.12.2016 - 19:01 Uhr

Habe diese Sommerbier gebraut.Habe bei der 3.Rast bei 73 Grad nochmals 20 Minuten Rasten lassen war nicht Jodnormal.

Von: svenson48 03.01.2017 - 23:09 Uhr

Habe es nun schon 2 mal Nachgebraut kommt sehr gut bei der Verwandschaft an! Vielen dank für das Rezept! Habe bei 20 Grad vergärt und auf 5gr/l karbonisiert.

Von: Brauwerk 76 27.02.2017 - 12:41 Uhr

Habe diese Sommerbier gebraut,Echt Super der feine Geschmack des Cascade Hopfens.
Ich kann dieses Rezept nur weiterempfehlen.

Von: Archie 09.05.2017 - 20:36 Uhr

Beim Durchsehen meiner Todo-Liste bin ich auf dieses Rezept gestoßen. Ich habe dieses Sommerbier bereits im letzen Sommer gebraut und es wurde von der ganzen Familie begeistert "vernichtet". Ich kann es nur empfehlen, sehr erfrischend und nicht zu herb.

Gruß
Archie

Von: morcalavin 22.05.2017 - 08:56 Uhr

Wunderbares Bier für Freunde von fruchtigen Durstlöschern. Wird auch nach 3 Monaten immer noch besser und hat jetzt zarte Mangoaromen entwickelt. In der bisherigen Sudliste der unbestrittene Liebling der Gäste.

Von: Ollibasta 21.06.2017 - 22:13 Uhr

Habe das Bier am 17.6.17 gebraut. Die Gärung ist so gut wie durch.
Der Cascade ist nicht so ausgeprägt wie ich dachte. Die empfohlene Menge wurde exakt eingehalten.
Entwickelt sich der Geschmack noch in der Reifung (Flasche)? Oder könnte ich nun noch zusätzlich Hopfen Stopfen. Mit wieviel Gramm macht man das?

Von: Brauwerk 76 28.07.2017 - 16:32 Uhr

Habe dieses Ale schon zum zweiten mal gebraut.Kommt bei Freunden super an.Echt fruchtige und sehr fein zum Genießen.Danke für das Rezept.

Von: deadfish 04.08.2017 - 20:26 Uhr

Als Single-Hop nur mit Cascade nachgebraut. Schmeckt super süffig...

Von: integrator 21.10.2017 - 13:23 Uhr

Schmeckt genau so wie beschrieben. Sehr lecker an einem warmen Sommerabend. Beim zweiten mal habe ich statt Cascade den Ahtanum genommen, ebenfalls sehr lecker.

Von: Brauwerk 76 28.10.2017 - 04:44 Uhr

Hi Ollibuster
Ich habe bei diesem Rezept noch zusätzlich mit Cascade Pellets gestopft,was die Menge betrifft da kannst du experimentieren.Es kommt aber auch auf den Alphawert des Hopfen an wie intensiv das Aroma dann ist.

Von: sinned1986 08.11.2017 - 18:39 Uhr

Ich habe das Pale Ale jetzt zweimal nachgebraut und es war beide Male sehr lecker!

Von: Knutsn 02.03.2018 - 12:08 Uhr

Hätte mal eine Frage: Ich will ein wenig mit dem Hopfen spielen bin aber noch relativ neu. Wenn ich also die Alphasäure beibehalten will rechne ich dann den Wert zusammen - Sprich hier 61g á 5% und 5g á 15% - heißt 25,33g á 15% - und somit quasi 50g á 7,5% usw? Oder wie muss ich hier verfahren?
Danke schon einmal.

Von: tauroplu 02.03.2018 - 12:25 Uhr

Also, so einfach ist das nicht mit der Hopfenberechnung. Die Gaben sind nicht linear und können schon gar nicht gemischt und dann gemittelt berechnet werden. Die sich lösenden Alphasäuren hängen von Kochzeit und Stamwürzgehalt ab. Spiele am besten mit den üblichen im Netz zu findenden Hopfenrechnern rum. Z.B. den auf Müggelland: https://brauerei.mueggelland.de/hopfenausnutzung.html

Von: OrkiMau 03.06.2018 - 18:57 Uhr

Für meinen ersten Brauversuch habe ich dieses Rezept gewählt. Die Zutaten wurden entsprechend Rezept verwendet und der Brauvorgang so genau wie möglich nach Vorgabe. Unglaublich, heraus gekommen ist ein Bier welches eine geschmackliche Intensität bietet, die mit "Industriebier" überhaupt nicht vergleichbar ist. Ich bin begeistert. Gut gekühlt ist das wahrhaftig ein Sommergenuß. So langsam bekomme ich eine Idee, was einem mit der Massenware geschmacklich vorenthalten wird.

Herzlichen Dank für das Rezept!

Von: Brewer007 04.07.2018 - 13:29 Uhr

Habe das Bier nachgebraut und muss sagen, es ist wirklich prima! Bei meinen Arbeitskollegen und Freunden kam es sehr gut an.

Von: Wittes70 15.03.2019 - 20:22 Uhr

Anfang Januar gebraut, jetzt bei der Verkostung. Eins der besten Biere die ich je gebraut habe. Tolles Rezept, wird öfters gemacht.