PilSaar

Deutsches Pilsner

Autor: beryll | Erstellt am 06.11.2019

St.würze 12%
Bittere 30IBU
Farbe 5EBC
Alkohol 5.1%

Strohgelbes, nicht zu herbes Pils mit toller Schaumstabilität.

für Ausschlagwürze
bei Sudhausausbeute

Brauwasser

Hauptguss 35 Liter
Nachguss 35 Liter
Gesamt: 70 Liter

Schüttung

Heidelberger Malz
9.185 kg(94.8%)
Spitzmalz
0.5 kg(5.2%)
Gesamt: 9.69 kg

Maischplan

Einmaischen 55°C
1. Rast 52°C 30 min
2. Rast 65°C 45 min
3. Rast 72°C 30 min
Abmaischen 78°C

Würzekochen?

Gesamtkochzeit: 70 min
Hallertauer Perle
58 g 70 min
Hallertauer Perle
53 g 15 min
Irish Moss
5  g 5 min

Gärung und Reifung

Hefe:

W105

Gärtemperatur:

11 °C

End­vergärungsgrad:

79.2%

Karbonisierung:

5 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Wasser wurde mit Milchsäure (80%) auf eine Restalkalität von 0 eingestellt. Hier wurde das erste Mal die Weihenstephan W105 benutzt, welche ein sehr neutrales Ergebnis lieferte. Die Würze wurde nach dem Flameout auf 9°C gekühlt, Nachisomerisierung habe ich mit 4 Minuten berechnet. Nach 6 Tagen wurde die Temperatur auf 10°C erhöht, nach weiteren 4 Tagen auf 11°C. Ab dem Zeitpunkt habe ich die Temperatur täglich um 1°C bis auf 16°C erhöht und eine Diacethylrast eingelegt. Das Jungbier wurde nach der HG in CC Kegs abgefüllt und zwangskarbonisiert. Es war der erste Versuch mit dem Heidelberger Malz von Bestmalz, das Ergebnis war ein sehr helles, strohgelbes Pils. Das Spitzmalz sorgt für eine schöne, stabile und langanhaltene Schaumkrone.
family_group Community Bewertung (Login notwendig)

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

beryll 15.11.19, 08:32 Uhr
Notwendig ist es in der Art vielleicht nicht, habe es mir halt über die Jahre so angeeignet und meine Gärsteuerung gibt es auch her :-)
toni0710 09.11.19, 06:43 Uhr
Das Rezept klingt gut und es ist schön, wenn man auch auf die Gärführung eingeht. Täglich die Temperatur zu erhöhen finde ich allerdings unnötig. Ich stelle die Temperatur immer nach 50% EVG auf 14-16°C ein, da sich die Temperatur ja sowieso nicht so schnell erhöht. Ich werd es sicher mal nachbrauen!
beryll 07.11.19, 17:58 Uhr
Du hast völlig Recht, danke für den Hinweis! Ich habe es oben in meinem Text schon korrigiert.
Bergbock 07.11.19, 13:08 Uhr
Nur eine kleine Anmerkung als Korrektur: Heidelberger Malz ist von Bestmalz, nicht von Weyermann.