Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept
Das Brauwasser wurde auf 0°dH mit Milchsäure eingestellt.Die Haferflocken ("Zarte" Haferflocken vom Discounter) wurden 15 Minuten bei 150°C im Ofen geröstet.
Ich habe eine Whirlpoolhopfung (Unter 80°C) mit Mandarina Bavaria und Callista gemacht.
Die Temperatur für die Hefe war sicherlich nicht ideal, hatte aber keine negative Auswirkungen.
Den Stopfhopfen habe ich mit 50% auf zwei Gaben aufgeteilt:
2 Tage nach Anstellen (Stürmische Phase der Gärung vorbei), 7 Tage drin gelassen
4 Tage nach Anstellen, 5 Tage drin gelassen.
Die Anzahl der Tage ist nur ein Richtwert, die erste Gabe sollte nach der ersten stürmischen Phase der Gärung und die zweite Gabe in den Endzügen der Gärung erfolgen.
Karbonisiert wurde mit Zucker.
Das Bier ist schnell trinkbar und meiner Meinung nach direkt nach Ende der Nachgärung am leckersten.
Mit zunehmender Lagerzeit nehmen die Fruchtaromen ab, es bleibt aber trotzdem ein leckeres Bierchen.
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Benutzerkommentare zu diesem Rezept
BornToBrew
16.10.25, 12:59 Uhr
Freut mich sehr, dass es schmeckt!
T0BS3N
11.10.25, 15:00 Uhr
Habe das Bier gestern Das erste Mal probieren dürfen da es endlich fertig geworden ist und ich muss sagen es holt mich vollkommen ab es ist Fruchtig nicht zu süß nicht zu herb und einfach ein Traum der schaum ist irgendwie nicht stabil bei mir vielleicht kommt das noch mit der nachreifung etwas mehr aber ich bin sehr zufrieden war mein erstes selbst gebrautes Bier und die Farbe ist ja wohl der Hammer wird sicher noch mehrfach nachgebaut danke für das Rezept
KroKo Bräu
10.10.25, 08:04 Uhr
Hatten das Bier als "Sommerbier" mit reduzierter Stammwürze nachgebraut. ALs Session NEIPA. Ich glaube, wir sind auf 11,5 % StW gekommen und inkl. Flaschengärung 4,6 oder 4,8 % Alc. Super lecker, super saftig, ein echtes Highlight!