Sommer Pale Ale

Pale Ale

fürL Ausschlagwürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: Schullebernd am 02.05.2019

Stammwürze: 12.5% | Bittere: 37 IBU | Farbe: 15 EBC | Alkohol: 5.3 %

Das Rezept ist aus einer Zwangslage heraus entstanden. Ich wollte unbedingt ein IPA (ähnlich dem SNPA) brauen, hatte vom Malz her aber nur Zutaten für ein Altdeutsches Helles. Also habe ich des Malz vom Altdeutschen und die Brauart sowie den Hopfen aus dem SNPA Rezept zusammengewürfelt. Herausgekommen ist ein wunderbar süffiges und zugleich erfrischendes Pale Ale mit IPA Charakter. Die ideale Abkühlung an heißen Sommertagen. So auch die Rückmeldung meiner Tester.

Brauwasser

Hauptguss:

21 L

Nachguss:

16 L

Gesamt:

37 L

Schüttung

Pilsner:

3.8 kg (74.5%)

Wiener:

1 kg (19.6%)

Münchner:

0.3 kg (5.9%)

Gesamt:

5.1 kg

Maischplan:

Einmaischen:

67 °C

1.Rast:

67 °C für 60 min

2.Rast:

78 °C für 10 min

Abmaischen:

78 °C

Würzekochen: ?

Würzekochzeit:

70 min

Magnum:

13 g, % α-Säure , 60 min

Perle:

24 g, % α-Säure , 30 min

Cascade (Hallertau):

24.7 g, % α-Säure , 10 min

Cascade (Hallertau):

50 g, % α-Säure , Whirlpool

Gärung und Reifung:

Hefe:

Safale US-05

Stopfhopfen:

50 g Cascade (Hallertau)

Gärtemperatur:

19 °C

Endvergärungsgrad:

79.5%

Karbonisierung:

5 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Den Stopfhopfen habe ich drei Tage nach Ankunft der Gärung hinzugefügt. Zu dem Zeitpunkt war die Hauptgärung am Abflauen (bei ca. 5°P).

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

TomTiburon 06.05.19, 15:06 Uhr
ist ein pale ale kein ipa. gruß