Summer Pale Ale

Pale Ale

Autor: hilope | Erstellt am 05.11.2019

St.würze 12%
Bittere 37IBU
Farbe 10EBC
Alkohol 4.9%

<h4>Original-Beschreibung aus den Hobbybrauer-Wiki:</h4> <p>Vollmundiges und schön süffiges, erfrischendes Bier mit toller Hopfenblume. Der Cascade gibt dem Bier einen tollen zitro-grasigen Charakter der wirklich gut zum Sommer passt. Der Schaum ist feinporig und lange haltbar. Die Klärung des Bieres mit der S-04 ist hervorragend, nach längerer Lagerung kristallklar.</p>

für Ausschlagwürze
bei Sudhausausbeute

Brauwasser

Hauptguss 17 Liter
Nachguss 13 Liter
Gesamt: 30 Liter

Schüttung

Pale Ale
4 kg(93%)
Cara hell
200 g(4.7%)
Sauermalz
100 g(2.3%)
Gesamt: 4.3 kg

Maischplan

Einmaischen 57°C
1. Rast 57°C 10 min
2. Rast 63°C 45 min
3. Rast 72°C 45 min
4. Rast 78°C 10 min
Abmaischen 78°C

Würzekochen?

Gesamtkochzeit: 90 min
Cascade
22 g Vorder­würze
Magnum
10 g 70 min
Cascade
17 g 10 min

Gärung und Reifung

Hefe:

Danstar Nottingham Ale oder Safale S-04

Gärtemperatur:

19 °C

End­vergärungsgrad:

75%

Karbonisierung:

5.5 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Sehr fruchtiges Bier nach 3 Wochen Lagerung. Hat sich mit der Nottingham-Hefe gut und relativ klar entwickelt. Toller Schaum wenn die Flaschengärung mindestens eine Woche im Kühlschrank stattfindet (ein Teil wurde bei 18°C gelagert und hatte wesentlich eine schlechtere Schaumstabilität).

Nach einer Woche war die Gärung mit der Nottingham-Hefe abgeschlossen. Darauf folgte die Abfüllung in Flaschen und Nachgärung im Kühlschrank für mindestens eine Woche. Ein Teil wurde nicht gekühlt und lediglich im Keller bei 19°C gelagert, wobei hier eine deutlich schlechtere Schaumstabilität vorhanden war.
Leider kann keine Bewertung nach längerer Lagerzeit abgegeben werden weil das Bier so lecker war und deshalb viel zu schnell alle war ;)

Übertrag aus dem Hobbybrauer-Wiki unter <a href="https://hobbybrauer.de/forum/wiki/doku.php/summer_pale_ale">https://hobbybrauer.de/forum/wiki/doku.php/summer_pale_ale</a> mit Anpassungen und benutzten Materialien und angepassten Mengenangaben.
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Benutzerkommentare zu diesem Rezept

Maddes 03.04.21, 03:09 Uhr
Habs mit der Mangrove Jack's M44 vergoren, kam bei allen Testern super an. Jetzt muss ich es nochmal ansetzen, ist schon fast wieder alles weg. Schönes Rezept, vielen Dank.
Seebrauer 06.09.20, 19:47 Uhr
Nachtrag: Ich hatte die Hopfengabe auf ca. 34 IBU eingestellt, die dezente Bitterkeit passt gut zu diesem Bier. Deine Beobachtung, dass die Bitterkeit im Laufe der Lagerung etwas zunimmt, kann ich bestätigen.
Seebrauer 06.09.20, 17:06 Uhr
Ein richtig leckeres Sommerbier, mit seinem fruchtigen Aroma perfekt für die warme Jahreszeit. Der Alkoholgehalt kam bei mir, vergoren mit der S04, auf eher leichte 4,5%, das passt aber perfekt zu einem Sommerbier, davon kann man dann auch mal eins mehr trinken ;-) Wird im nächsten Sommer definitiv wieder gebraut, vielen Dank für das Rezept.
hilope 06.05.20, 21:38 Uhr
@Seebrauer: du hast recht... 26 sind definitiv falsch. Das war unser erstes Rezept und damals nur übernommen und angepasst. Ich habe in meinen Berechnungen über die grainfather App einen Wert von 37 angezeigt. Das habe ich ehrlich gesagt noch nicht gegengeprüft in anderen Rechnern. Der Wert passt aber. Nach längerer Lagerung wurde das Bier auch noch eine Spur herber empfunden von mehreren Personen. Aber lecker ist es allemal. Haben wir jetzt schon zwei Mal gebraut.
Zuletzt geändert: 06.05.20, 21:44 Uhr
Seebrauer 06.05.20, 21:10 Uhr
Hallo hilope, ich möchte dein Rezept gerne nachbrauen und habe deshalb deine Hopfengaben im IBU-Rechner nachgerechnet. Ich komme dabei auf ca. 49 IBU statt deiner angegebenen 26 IBU, das ist "sehr herb". Jetzt bin ich ziemlich verwirrt, sind deine Hopfengaben zu hoch oder habe ich mich vertan? Selbst mit Doldenhopfen komme ich noch auf ca. 45 IBU... Grüße, Bernd
hilope 05.11.19, 19:14 Uhr
Danke für den Tipp. Habe das mal korrigiert mit den Texten.
DerDallmann 05.11.19, 15:00 Uhr
Kannst du die lange Beschreibung nicht unten in den Kommentar schreiben? Das ist sonst so unübersichtlich mit dem ewig langen Vortext.