Kreuz-Weiße

Helles Hefeweizen

für L Ausschlagwürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: Occitanus am 14.06.2020

Stammwürze: 12.7% | Bittere: 12 IBU | Farbe: 11 EBC | Alkohol: 5.1 %

Ausgewogenes und vollmundiges Weizen. 1. Platz in der Kategorie Weizen beim BJCP-Wettbewerb der HBCON 2020.

Brauwasser

Hauptguss:

27 L

Nachguss:

17 L

Gesamt:

44 L

Schüttung

Helles Weizenmalz:

3900 g (54.2%)

Pilsner Malz:

1100 g (15.3%)

Wiener Malz:

1100 g (15.3%)

Münchener Malz 25:

1100 g (15.3%)

Gesamt:

7.2 kg

Maischplan:

Einmaischen:

38 °C

1.Rast:

45 °C für 15 min

2.Rast:

55 °C für 5 min

3.Rast:

63 °C für 40 min

4.Rast:

72 °C für 30 min

Abmaischen:

78 °C

Würzekochen: ?

Würzekochzeit:

70 min

Hallertauer Diamant (Vorderwürze):

12 g, % α-Säure

Hallertauer Diamant:

7 g, % α-Säure , 20 min

Hersbrucker:

16 g, % α-Säure , 10 min

Gärung und Reifung:

Hefe:

W205

Gärtemperatur:

16 °C

Endvergärungsgrad:

75%

Karbonisierung:

6.5 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Für meinen Geschmack ein sehr rundes Weizen mit leichter Hopfenblume, stabilem Schaum und guter Rezenz. Habe auf die 30 Liter einen 1,5 Liter Starter mit der W 205 gemacht und bei 14,5°C angestellt. Dann bei 16°C bis kurz vor Ende der Hauptgärung vergoren. Ganz zum Schluss bis auf 20°C kommen lassen. Mir schmeckt es nach zwei Wochen Kaltreifung am besten.

Die W220 macht aus dem Rezept auch ein tolles Weizen, bei dem nach meinem Empfinden etwas mehr Nelke durch kommt.

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

Occitanus 17.06.20, 20:56 Uhr
Nein, ist keine gestrippte Schneider. Die W 205 kann man von der Hefebank Weihenstephan oder als Alba - TUM 205 bei der TU München bekommen.
BrauSven 17.06.20, 20:42 Uhr
Danke für das Einstellen des Rezepts. Wo bekommt man die W205? Oder ist das die gestrippte Schneider?
BrauSven 17.06.20, 20:40 Uhr
Zuletzt geändert: 18.06.20, 15:08 Uhr