Irish Chocolate Stout

Stout

Autor: ingmar | Erstellt am 07.12.2020

St.würze 16.5%
Bittere 30IBU
Farbe 140EBC
Alkohol 6.5%

Irish Extra Stout mit deutlichen Schokoladennoten. Passend zur kalten Jahreszeit. Ausgewogene Bitterkeit. Gebraut mit dem Speidel Braumeister 20+

für Ausschlagwürze
bei Sudhausausbeute

Brauwasser

Hauptguss 25 Liter
Nachguss 3.7 Liter
Gesamt: 29 Liter

Schüttung

Maris Otter
2.54 kg(41.7%)
Pilsner
2.54 kg(41.7%)
CaraAmber
0.29 kg(4.8%)
CaraRye
0.29 kg(4.8%)
Roasted Barley
0.43 kg(7.1%)
Gesamt: 6.09 kg

Maischplan

Einmaischen 55°C
1. Rast 55°C 10 min
2. Rast 68°C 60 min
3. Rast 78°C 10 min
Abmaischen 78°C

Würzekochen?

Gesamtkochzeit: 60 min
Denali
17.9 g 60 min
Irish Moss
5  g 5 min

Gärung und Reifung

Hefe:

WYEAST #1007 German Ale

Zusätzlich in die Gärung:

400 g Bio Kakao Nibs

Gärtemperatur:

18-20 °C

End­vergärungsgrad:

75%

Karbonisierung:

4.5 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Sehr leckeres Chocolate Stout. Die Kakao Nibs wurden nach 10 Tagen Gärung zum Gärfass hinzugefügt und für 14 Tage dort gelagert. Eine auftretende harsche Bitterkeit verschwindet nach 3-4 Wochen Lagerung bei 3°C. Als Hopfen kann jeder verfügbare Hopfen verwendet werden.
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Benutzerkommentare zu diesem Rezept

ingmar 10.10.22, 11:14 Uhr
Hi Martin, zu 1. hierfür gibt es keinen besonderen Grund. Den Hopfen hatte ich einfach vorrätig und musste weg. Zu 2. das weiß ich gar nicht mehr genau. Ein Hopsock ist aber sicherlich gut, um die Kontaktzeit zu unterbrechen bzw. zu begrenzen, falls man nicht sofort abfüllen kann. ZU 3. ich habe mich hieran orientiert. Dort wird auch erklärt, was den Bierstil ausmacht:https://beerandbrewing.com/make-your-best-irish-extra-stout/ Würde ich es nochmal brauen, würde ich die Menge an Kakaonibs oder die Kontaktzeit reduzieren. Es bringt eine Bitterkeit rein, die etwas anders ist, als die vom Hopfen und mich etwas gestört hat. Mit einer längeren Lagerung wird es dann aber insgesamt runder.Viele Grüße. Berichte gerne, wie es geworden ist.
Zuletzt geändert: 10.10.22, 11:15 Uhr
Unbekannt 30.09.22, 17:59 Uhr
Hi Ingmar, ich glaube, das braue ich mal nach. Drei Fragen: 1. Gibt es (trotzdem du schreibst, dass man jeden anderen Hopfen verwenden kann) einen guten Grund für Denali? 2. Hast du die Nibs einfach so wie sie (z.B. hier https://amzn.to/3UVexO3) aus der Tüte kommen, in den Gärtank geschüttet oder hast du Hopfensocken oder so dafür verwendet? 3. Warum nennst du es ein "Irish" stout? Danke vorab, Martin
Edit
ingmar 10.12.20, 09:46 Uhr
Hi, ich habe mich von der Seite Craft Beer and Brewing inspirieren lassen. Die Röstgerste wird mit eingemaischt. Die German Ale Hefe wurde u.a. aus Gründen eines guten Vergärgrads, leichten Estern, in einer ansonsten sauberen Fermentation gewählt, die einen guten Hintergrund für die Röstaromen bietet. Mit der Zugabe der Kakaonibs muss man etwas vorsichtig sein, da diese auch zusätzliche Bitterkeit ins Bier bringen können. Mit der Lagerzeit wird es immer runder.
Zuletzt geändert: 10.12.20, 09:46 Uhr
mlie 10.12.20, 01:03 Uhr
Hallo Ingmar, hab mal ne Frage. Hast du die Röstgerste zum Anfang mit ein gemaischt oder erst später dazu gegeben? Und warum eine Deutsche Ale Hefe? Ich finde dein Rezept klingt sehr interessant.