Senatorenschluck

Amber Ale

für L Ausschlagwürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: HopfenHugo am 19.09.2022

Stammwürze: 14% | Bittere: 30 IBU | Farbe: 24 EBC | Alkohol: 6.1 %

Rotbier mit Rauchnote für die Hamburger Meisterschaft 2022

Brauwasser

Einmaischwasser / Zubrühwasser:

53 L

Nachguss:

L

Gesamt:

53 L

Schüttung

Pilsener Malz:

6 kg (50%)

RedX:

5.5 kg (45.8%)

Rauchmalz Swaen:

0.5 kg (4.2%)

Gesamt:

12 kg

Maischplan:
  • Einmaischen in 53 Liter Wasser (71 °C), ergibt 67 °C → min rasten
  • 21 Liter Dickmaische ziehen, 10 min bei 72 °C rasten und 15 min kochen
    → Zubrühen ergibt 95 °C, anschließend 15 min rasten
  • Abmaischen bei 72 °C
  • Würzekochen: ?

    Würzekochzeit:

    60 min

    Perle:

    53 g, % α-Säure , 60 min

    Saazer:

    40 g, % α-Säure , 0 min

    Barbe Rouge:

    20 g, % α-Säure , 0 min

    Wacholder:

    20 g für 10 min mitkochen

    Gärung und Reifung:

    Hefe:

    Wyeast 2565 Kölsch

    Gärtemperatur:

    16 °C

    Endvergärungsgrad:

    79%

    Karbonisierung:

    5 g/l

    Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

    Das Bier war für die Hamburger Meisterschaft 2022 bestimmt. Vorgaben gab es wenige. Rot und süffig sollte es sein. 26 Biere wurden eingereicht.
    Ich hab das erste Mal eine Dekoktion im BrewBag gemacht. Das hat super funktioniert. 1/3 Dickmaische auf 72° für 10min, 15Min gekocht und 15min hatte die Maische zum Absetzen
    Das Rauchmalz von Swaen finde ich genau richtig. Angenehm wahrnembar und nicht aufdringlich. Aber das hängt wohl auch von der Charge ab. Die Farbe hätte mehr ins Rote gehen können. Mehr RedX ?
    Wacholder würde ich nächstes Mal etwas mehr nehmen. Schmeck ich nicht raus. Aber 2 Juroren ist es aufgefallen.
    Hauptgärung 2 Wochen und dann einige Tage kalt gestellt vor dem Abfüllen.
    Das Bier ist sauber, rund und süffig geworden. Vielleicht wäre noch mehr Saazer schön gewesen. BarbeRouge gibt eine fruchtige Note.
    Tja, und ich hab den 2. Platz damit gemacht :)

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