Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept
Weiches Wasser für Pilsner Biere. Die Gurke habe ich mit einen Zentrifugenentsafter zerkleiner bzw. entsaftet. Das entstandene trockene Mus habe ich zum FlameOut zugegeben, den Gurkensaft im Kühlprozess bei ca. 90 Grad. Gestopft in die Nachgärung für 5 Tage ins erste Fass. Anschließend für 2,5 Monate kalt reifen lassen.Im Unterschied zu anderen Gurkenbieren die ich probiert habe (welche zu süß oder zu lasch waren oder was nach abgestandener Gewürzgurke geschmeckt hat) spielt hier der Hopfenflavour und die Bitterkeit mit dem erfrischenden Kick der frechen Gurke.
Anmerkung: funktioniert auch als obergärige Variante aber als UG Lager passt es besser, frischer, klarer und spritziger nach meinem Empfinden.
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Benutzerkommentare zu diesem Rezept
sascha1705
08.02.26, 07:37 Uhr
Ah, Danke für die Aufklärung.
So ist das mit den Abkürzungen. Vielleicht hab ich sie auch falsch interpretiert.
FF-Master-LongBeach
07.02.26, 21:46 Uhr
Hallo Sascha, danke das jemand aufpasst, sollte natürlich 12 Grad heißen, und wegen dem IPL soll eigentlich bedeuten das es ein India Pale Lager mit Gurke sein soll. (War der Meinung das es sonst „Imperial-IPL“ heißen müsste wenn es stärker wäre)
sascha1705
07.02.26, 08:23 Uhr
16 Grad sind aber arg warm für untergäriges Bier.
Bedeutet Imperial nicht, dass das Bier ein höheren Alkoholgehalt bzw. Stammwürze hat?
Beides trifft hier meiner Meinung nach nicht so recht zu.
Würde mich über Aufklärung freuen.
Zuletzt geändert: 07.02.26, 08:26 Uhr