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Corny´s German Ale

Pale Ale

fürL Ausschlagswürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: mcorny76 am 09.12.2015

Stammwürze: 13.5% | Bittere: 46 IBU | Farbe: 7 EBC | Alkohol: 5.7 %

Standard Ale auf Pilsener Malz Basis

Brauwasser

Hauptguss:

17 L

Nachguss:

10 L

Gesamt:

27 L

Schüttung

Pilsener Malz:

3.5 kg (79.5%)

Weizenmalz hell:

0.5 kg (11.4%)

Sauermalz:

0.4 kg (9.1%)

Gesamt:

4.4 kg

Maischplan:

Einmaischen:

62 °C

1.Rast:

57 °C für 10 min

2.Rast:

63 °C für 40 min

3.Rast:

73 °C für 20 min

Abmaischen:

78 °C

Würzekochen: ?
Die angegebenen Zeiten hinter den einzelnen Hopfengaben sind die Kochzeiten und bedeuten wie lange diese Hopfengabe mit der Würze gekocht wird. So bedeuten 20 min eine Zugabe 20 min vor Kochende und 0 min ein Zugabe direkt am Kochende. Vorderwürzehopfung bedeutet eine Zugabe noch bevor die Würze kocht, also z.B. direkt nach dem Läutern. Unter Whirlpoolhopfung ist eine Hopfengabe nach Kochende und (meist) nach einer Abkühlung auf z.B. 80°C direkt in den Whirlpool zu verstehen.

Würzekochzeit:

75 min

Mittelfrüh:

50 g, % α-Säure , 70 min

Mittelfrüh:

25 g, % α-Säure , 40 min

Mittelfrüh:

25 g, % α-Säure , Whirlpool

Gärung und Reifung:

Hefe:

Safale S04

Gärtemperatur:

22 °C

Karbonisierung:

5 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Zielsetzung war, ein sehr helles und möglichst klares Ale zu brauen, welches optisch und in der Hopfenbittere an ein Pilsner erinnert. HG: 7 Tage / NG in Flaschen: 14 Tage / anschl. Kaltlagerung: mind. 14 Tage bei <5 Grad Celsius.

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

Von: Mystic-G 12.04.2018 - 11:08 Uhr

Hallo Corny
Ich habe Dein Rezept als Grundrezept für mein erstes Hanfbier verwendet, da es von den Zutaten her sehr ähnlich am UHB Hanfbier war.
(http://www.uelus-homebrew.ch/rezepte/hanfbier.html)

So habe ich hier und da noch etwas an den Parametern gedreht damit es auf meine Einkocheranlage passt und schlussendlich entstand daraus das Rezept zum Swiss Cannab.Ale
https://www.maischemalzundmehr.de/index.php?id=888&inhaltmitte=rezept

Ich habe bereits einige Flaschen davon gekostet und das Bier wurde sehr lecker, sommerlich frisch und spritzig, mit einer dezenten aber doch gut wahrnehmbaren Hanfnote zum Schluss.

Vielen Dank für Dein Rezeptvorschlag, dein Originales werde ich sicher auch einmal noch Brauen um zu schauen wie es ohne Hanf heraus gekommen wäre.

Von: mcorny76 15.04.2018 - 14:19 Uhr

Hi Mystic-G,
schön, dass du das Rezept für dich weiterentwickelt hast.
Heute würde ich bei der Hefeauswahl und der Hopfung etwas anders rangehen. Ich würde eher zur Hefe K-97 oder OGA-9 greifen und den Mittelfrüh nicht als Bitterhopfen nutzen (sondern nur als Aromagabe).
Aber das Bier war trotzdem damals super geworden, hatte ein Spitzen-Schaum, der war unkaputtbar.
Ich schau mir dein Cannabis-Ale mal an.
Beste Grüße,
Corny