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Maracuja IPA - Übernachtmaische

India Pale Ale

fürL Ausschlagswürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: Rumborak am 31.10.2018

Stammwürze: 16% | Bittere: 85 IBU | Farbe: 23 EBC | Alkohol: 7 %

Bernsteinfarbenes IPA mit deutlichen Maracuja-Aromen. Besonderheit: Die Maischearbeit erfolgte über Nacht (ca. 12 Stunden) im Thermoport.

Brauwasser

Einmaischwasser / Zubrühwasser:

52 L

Nachguss:

25 L

Gesamt:

77 L

Schüttung

Pale Ale:

13 kg (92.9%)

CaraAmber:

1 kg (7.1%)

Gesamt:

14 kg

Maischplan:
  • Einmaischen in 52 Liter Wasser (73 °C), ergibt 67 °C → 720 min rasten
  • Abmaischen bei 61 °C
  • Würzekochen: ?
    Die angegebenen Zeiten hinter den einzelnen Hopfengaben sind die Kochzeiten und bedeuten wie lange diese Hopfengabe mit der Würze gekocht wird. So bedeuten 20 min eine Zugabe 20 min vor Kochende und 0 min ein Zugabe direkt am Kochende. Vorderwürzehopfung bedeutet eine Zugabe noch bevor die Würze kocht, also z.B. direkt nach dem Läutern. Unter Whirlpoolhopfung ist eine Hopfengabe nach Kochende und (meist) nach einer Abkühlung auf z.B. 80°C direkt in den Whirlpool zu verstehen.

    Würzekochzeit:

    90 min

    Simcoe (Vorderwürze):

    18 g, % α-Säure

    Galaxy (Vorderwürze):

    16 g, % α-Säure

    Vic Secret (Vorderwürze):

    15 g, % α-Säure

    Magnum:

    47 g, % α-Säure , 90 min

    Simcoe:

    31 g, % α-Säure , 5 min

    Galaxy:

    31 g, % α-Säure , 5 min

    Vic Secret:

    31 g, % α-Säure , 5 min

    Gärung und Reifung:

    Hefe:

    Danstar BRY-97

    Stopfhopfen:

    100 g Simcoe

    100 g Galaxy

    100 g Vic Secret

    Gärtemperatur:

    19 °C

    Endvergärungsgrad:

    82%

    Karbonisierung:

    5.5 g/l

    Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

    Das Malz wurde abends eingemaischt und über Nacht im Thermoport belassen (Der Thermoport wurde noch in 3 dicke Schlafsäcke eingewickelt). Am nächsten Morgen wurde ganz normal geläutert und gekocht. Das Verfahren bringt sicherlich keine Zeitersparnis, splittet den Brautag aber in 2 kürzere Brauabschnitte.
    Das Bier wurde übrigens eine wahre Fruchtbombe...absolut lecker.
    Mehr zu dem Rezept ist auch im Hobbybrauerforum zu finden:
    https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic.php?t=15536