Rauchbier

Rauchbier

für L Ausschlagwürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: Gambrinus zu Borbetomagus am 05.01.2014

Stammwürze: 12.3% | Bittere: 28 IBU | Farbe: 32 EBC | Alkohol: 5 %

Nicht so lasch wie das Spezial Rauchbier der Brauerei Spezial, nicht so extrem wie das Schlenkerla Märzen der Brauerei Heller

Brauwasser

Hauptguss:

12 L

Nachguss:

15 L

Gesamt:

27 L

Schüttung

Pilsener:

1.45 kg (33.8%)

Rauchmalz:

860 g (20.1%)

Müncher:

860 g (20.1%)

Wiener:

860 g (20.1%)

Cara dunkel:

210 g (5%)

Farbmalz:

41 g (1%)

Gesamt:

4.28 kg

Maischplan:

Einmaischen:

57 °C

1.Rast:

55 °C für 15 min

2.Rast:

62 °C für 20 min

3.Rast:

72 °C für 30 min

Abmaischen:

78 °C

Würzekochen: ?

Würzekochzeit:

90 min

Tradition (Vorderwürze):

13 g, % α-Säure

Tradition:

12 g, % α-Säure , 80 min

Perle:

11 g, % α-Säure , 15 min

Gärung und Reifung:

Hefe:

Fermentis Saflager W34/70

Gärtemperatur:

10 °C

Endvergärungsgrad:

80%

Karbonisierung:

4.5 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Ein sehr gutes Rauchbier, schon merhfach gebraut. Man könnte sogar Rauchbierhasser damit bekehren.

Nachguss gebe ich immer so lange, bis ich 1,5 unter der Zielstammwürze liege.

Es wird auch mit 12 oder 13 Plato schmecken.

Viel Erfolg

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

Gloserbräu 30.11.20, 20:24 Uhr
Zuletzt geändert: 18.02.21, 19:05 Uhr
De bossi 01.04.20, 08:41 Uhr
möchte die tage das ganze nachbrauen. kurze frage zum farbmalz: ich hätte hier röstgerste oder carafa typ 2? hast du falls röstgerste, diese direkt mit eingemaischt oder erst später dazu gegeben? lg bossi
HerrVrei 16.03.20, 20:10 Uhr
Das ist fantastisch! Tolles Bier. Ist schwer im Fass zu behalten und die Lagerzeit durchzustehen. Nach 8 Wochen wunderbar, nach 12 noch besser.
ErOs 06.01.20, 22:47 Uhr
Ein wunderbares Rezept - und eines der besten Rauchbiere, das ich jemals getrunken habe. Gebraut mit dem Kollegen Alex Sperr beim Hoffest der Brauerei Lemke in Berlin als Showsud. Vergoren mit UG-Hefe von Lemke. Schön schlank, dezente, wunderbar eingebettete Rauchnote. Auch beim Hobbybrauerstammtisch der Braufreunde Berlin sehr großen Zuspruch gefunden! Danke für dieses Rezept.
Biermanufaktur 02.05.19, 15:18 Uhr
Schon mehrmals nachgebraut, unbedingt empfehlenswert. Nach etwa 12 Wochen Reifezeit ein absolut "rundes" Bier. Ich verwende allerdings ca. 10% mehr vom Rauchmalz und gehe mit der Stammwürze auf gute 13%. Aber das ist Geschmackssache. Vielen Dank für das Rezept, "Daumen hoch".
Exedus 07.03.18, 10:42 Uhr
Nach 4 Monaten Lagerung ist das Bier richtig rund geworden. Die Rauchnote ist nun klar wahrzunehmen. Ich finde es tatsächlich ganz lecker. Werde ich für die Schwiegermutter definitiv nochmal brauen :) Danke für das Rezept!
Exedus 23.12.17, 10:53 Uhr
Hallo vom bekennenden Rauchbierhassser - naja, okay ganz so schlimm ist es nicht. Aber nen Rauchbier ist definitiv das letzte Bier auf meiner Liste. Dein Rezeot habe ich für die Schwiegermutter gebraut, diese steht auf Rauchbiere. Hat aber selten Zugang dazu, da wir im Norden wohnen :) Kurz um, selbst ich finde das Rauchbier absolut trinkbar. Die Rauchnote ist nicht dominant, aber deutlich wahrnehmbar. Ein leckeres Rauchbier, nach ca. 7 Wochen Kaltlagerung.
essi73 25.12.16, 17:22 Uhr
Haben das Bier gerade verkostet und muss sagen,es war saugut. Raucharoma liegt etwa bei Humml Räucherla (falls jemand aus dem bamberger Raum ist). Ich bin begeistert. Wird auf jeden Fall nachgebraut. Danke fürs Rezept.
essi73 04.12.16, 17:49 Uhr
Haben das Rezept vor zwei Wochen nachgebraut und am Dienstag geschlaucht. Natürlich kamen wir ums probieren nicht rum. Es schmeckt jedenfalls vielversprechend. Wenn auch nur wenig vom Rauch durchkommt. Kann es sein, dass sich das durch die Reifung verstärkt?
netzmacher 03.02.15, 19:06 Uhr
Habe das Bier nachgebraut .... Absolut lecker, Wird nicht das letzte Mal sein. Hatte 12,5 plato und hat ca. 4,5 % Alkohol,. Sehr empfehlenswert. Steht dem "Original " aus Bamberg in nichts nach.