kein Bock

Amber Ale

Autor: kjthul | Erstellt am 25.02.2026

St.würze 14%
Bittere 20IBU
Farbe 25EBC
Alkohol 5.8%

Ein wunderbar süffiges Amber Ale mit rehbrauner Farbe. Schnell gebraut, schnell vergoren, schnell zu trinken. Das Maischprogramm wurde vom Märzen inspiriert. Aufgrund des Zeitmangels dann aber OG vergoren. Single Hop Cascade. Der musste weg.

für Ausschlagwürze
bei Sudhausausbeute

Brauwasser

Hauptguss 21 Liter
Nachguss 12 Liter
Gesamt: 33 Liter

Schüttung

Wiener Malz
2.7 kg(45.8%)
Münchner Malz
1.75 kg(29.7%)
Pilsener Malz
1 kg(16.9%)
CaraMünch II
0.45 kg(7.6%)
Gesamt: 5.9 kg

Maischplan

Einmaischen 55°C
1. Rast 55°C 10 min
2. Rast 63°C 30 min
3. Rast 72°C 30 min
4. Rast 78°C 5 min
Abmaischen 78°C

Würzekochen?

Gesamtkochzeit: 70 min
Cascade
20 g Vorder­würze
Cascade
8 g 30 min
Cascade
5 g 5 min
Cascade
10 g Whirlpool

Gärung und Reifung

Hefe:

BrewFerm TOP + Nottingham

Gärtemperatur:

15 °C

Karbonisierung:

5 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Bei ca 15°C angestellt und dann über ca 5 Tage auf 20°C angewärmt.
Anschließend zwei Tage cold Crash und Flaschenfüllung.
Das Bier war zur Flaschenfüllung bereits sehr klar, die Flaschengärung war leider etwas schleppend und wurde dann bei 22°C für eine Woche durchgeführt.
Nach nur einer Woche Lagerung wirklich super trinkig.
Malzkörper und Alkohol super in Harmonie. Eher neutral vergoren aber leichte Fruchtaromatik vom Cascade. Die Farbe, wie gewünscht ein wunderschönes Rot/Braun.
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Benutzerkommentare zu diesem Rezept

Allgäuer 31.05.26, 07:29 Uhr
Hier nochmal ein Update, das Bier hat sich nun über das Lagern deutlich entwickelt und ist nun sehr fein und rund im Geschmack geworden. Die etwas aufdringlichen Röstaromen im Abgang beim Jungbier sind nun komplett weg. Muss echt sagen ich kann nicht mehr sagen welches von den beiden Varianten besser ist. Beide sind echt super!
Allgäuer 04.05.26, 11:18 Uhr
Nun war dieses Rezept zum zweiten Male im Topf und am Wochenende haben wir es zum ersten mal getestet. Diesmal war die Schüttung genau nach Rezept, also mit Cara Münch II anstatt wie beim ersten Sud mit Cara Hell. Die Bierfarbe ist wie erwartet deutlich dunkler ausgefallen schon fast Kastanienbraun, sehr schöner stabiler Schaum. Geschmacklich fällt es aber deutlich anders aus, es hat im Nachtrunk deutlich mehr Röstaromen. Persönlich hat mir der erste Sud besser geschmeckt, da ich ihn Runder im Geschmack empfunden habe. Mal sehen was die Zeit noch bringt, das Bier ist am 11.4 gebraut ja noch relativ jung!
kjthul 21.04.26, 20:05 Uhr
Habe heute morgen beim Aufräumen noch eine Flasche gefunden. Nach acht Wochen Lagerzeit mehr noch etwas harmonischer. Lediglich die Frucht geht etwas zurück. Das lässt darauf schließen dass es wirklich vom cascade kam und keine Ester aus der Gärung waren.
Allgäuer 24.03.26, 21:47 Uhr
Super Rezept, hab’s nachgebraut einzig das Cara Münch II ersetzt durch Carahell weil ich das eben da hatte und das andere nicht. Denk das Bier ist einen Ticken heller aber immer noch ein Amber Ale mit schöner Bernsteinfarbe. Flaschengärung hat bei mir auch schleppend ein gesetzt, denk das liegt am Coldcrash. Aber sehr süffiges feines Bier und das bereits 1 1/2 Wochen nach Beginn Flaschengärung. Das kommt wieder in den Topf!